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Image im Hoch, Preise im TiefCorona schickt Erzeugerpreise für Rind- und Schweinefleisch in den Keller

Heimische Bauern erfuhren als Versorger in der Coronakrise einen enormen Image-Schub. Am Konto hat das aber nichts geholfen. Weil der Weltmarkt die Preise auf Talfahrt schickt.

© Kondor83 - Fotolia
 

"Der Beifall der Bevölkerung tut gut, aber davon können wir nicht leben.“ Ähnlich wie so manche Pfleger melden sich nun auch immer mehr steirische Bauern zu Wort. Ihr Image als verlässlicher Versorger hat in Zeiten von coronabedingten Hamsterkäufen einen enormen Schub erfahren, doch mit den Preisen passierte in fast allen Bereichen das Gegenteil.

Kommentare (35)

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zyni
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Die Schweinepreise waren lange auf einem Hoch,

alle Fleischverarbeiter hatten massive Probleme die Preise weiterzugeben. Sobald die Preise wieder fallen, geht die Suderei wieder los.

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fliegenpilz123
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@paarch.

Ja das wäre wünschenswert es gibt genug artgerecht gehaltene tierwohlversorgte Rinder die man auch über Vermarktungsbetriebe in der Stmk. für die Gastro kaufen kann.Die meisten Gäste sind sicher bereit für Qualitätsfleisch ein bisserl mehr zu zahlen,der Benefit für Mensch und Tier muss es das wert sein.Manche Wirte glauben nur über Quantität punktet man beim Gast,das Riesenschnitzel das eh kaum einer aufessen kann sei gefragt wie nur was .Es gehört eine Qualitätsmentalität geschaffen die allen zugute kommt ind auch nicht die Welt kostet.

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alsoalso
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Viel Fleisch kommt aus dem Regenwald

In Südamerika wird Regenwald gerodet, dann genmanilierter Soja angebaut und in Europa zu Fleischbergen verfüttert. Überprodukton haut den Preis zusammen - gleich wie beim Erdöl

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scionescio
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Eigenversorgungsgrad von 150% sagt schon alles aus ...

Durch die idiotischen Subventionen für die Berufsjammerer sind sie dazu übergegangen, Masse statt Klasse (mit viel damit verbundenen Tierleid und importiertem Kraftfutter) zu produzieren und ruinieren sich die Preise damit selbst - und gegen den besser strukturierten Mitbewerb aus dem Ausland ziehen sie trotz Subventionen den Kürzeren.
Beim Biobauern meines Vertrauens, muss ich ein paar Wochen voraus bestellen, weil er bewusst nicht wachsen will - er könnte dann seine Standards nicht halten. Wegen der geringen Automatisierung hat er deutlich mehr Arbeit als seine Berufsgenossen - aber er macht es aus Überzeugung und Geldsorgen hat er keine!

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paarchr
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Biobauer

Ich als Rinderbiobauer wünsche mir das auch in den Restaurants die jetzt wieder öffnen könne nachgefragt wird von wo das Fleisch kommt und wo es aufgewachsen und geschlachtet wird. Den hier wird besonders viel Fleisch aus anderen Ländern verarbeitet

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styrianprawda
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@scionescio

Diesmal muss ich Ihnen leider widersprechen.
"Masse statt Klasse" kommt nicht aufgrund der Subventionen, sondern aufgrund von "Geiz ist geil".
Solange für den Großteil der Konsument*innen ausschließlich der Preis für die Konsumentscheidung zählt (Herkunft, Aufzuchtbedingungen, Schlachtungsumstände sind uninteressant), wird sich nichts ändern.

Und auch der Biobauer hat Geldsorgen. Denn aus den von Ihnen zu Recht genannten Gründen muss er einen höheren Preis verlangen, das aber bei geringeren Mengen und höherer Unsicherheit.
Also ist die Marge, die ihm bleibt, geringer.

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melahide
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JO

Halt wieder mehr ein Grund, warum man regionale Erzeugnisse vom regionalen Fleischer kaufen sollte, wenn es diesen noch irgendwo gibt. Einerseits unterstützt man damit ein kleines Unternehmen, das in Österreich Arbeitsplätze schafft und hier Steuern bezahlt. Man unterstützt den regionalen Bauern, der vielleicht weniger Tiere hat, denen es hier aber gut geht und er einen guten Preis dafür bekommt. Und es gibt grundsätzlich, auf diesen Weg, vielleicht weniger Rinder - denn die Landwirtschaft ist ja, das muss man leider so sagen, in dieser Form einer der größtes Mitverursacher für Klimawandel und Treibhausgas-Ausstoß.

Also Leute: Wir werden nicht drum herum kommen, dass wir unser Verhalten wieder dem der 60er Jahre anpassen, regionale Strukturen, Nahversorger, kurze Transportwege. Dann können alle überleben!!

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melahide
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Leider

Ja leider hat man das gehen, da haben sie recht: Hamsterkäufe. Und so bald McDonalds offen hat, rennen wieder so viele hin. Als gäbe es keine regionalen Burger. Der Mensch ist halt gesteuert von Werbung.

Für mich habe ich schon vor einiger Zeit entschieden, mir einmal wöchentlich eine Bio-Obst und Gemüse Kiste zu gönnen. Wobei der Lieferant ständig das Sortiment erweitert. mittlerweile gibt es von der Mantscha Milch, über Joghurt und Eier wirklich fast alles dort. Die liefern bis zur Haustür. Echt praktisch.

Brot und Semmeln kauf ich ausschließlich beim Bäcker. Fleisch kauf ich 1 x pro Woche beim Lendmarkt, wobei das mit Lendmarkt/Bäcker jetzt mit der neuen Sorgen Filiale praktisch ist. Man bekommt ja sogar Kaffee dort. ... den Rest in Richtung Nudeln, Käse, sogar Flecks Bier hat mein in der Nachbarschaft befindlicher Bauer. Es ist alles ein bisschen aufwändiger, aber mit Rad leicht zu erreichen, wenn man es so wie ich mit der Arbeitsstelle verbinden kann.

Spar/DM besuch ich eigentlich nur noch für Waschmittel, das berühmte Klopapier und eben Blödsinn wie Schokolade, Tiefkühl-Spinat, Semmelbrösel oder ... ihr kennt das.

Großer Vorteil ist - für mich -auch noch, dass alles verpackungsfrei ist. Im Supermarkt wird ja teilweise Plastik in Plastik eingewickelt.

JA, die Werbung für Spar "klar, hol ich mir bei Spar".. die drücken den Preis, schweißen alles in Plastik ein, werfen so viel Zeug weg. Natürlich sind sie praktisch, gibt ja alles dort...

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ARadkohl
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Ja da gebe ich dir Recht, nur das Verhalten des Konsumenten in der corona Krise war genau gegenteilig.

Den grossen Geschäften rannte man die Tür ein bis hin zu den Hamsterkäufen und die kleinen Geschäfte und Bäckereien brachen die Geschäfte weg. Und wenn ich an die Werbung im Radio und Fernsehen denke unter dem Slogan wir halten zusammen, genau von jenen, die das große Geschäft machen, denke ich mir das kann man leicht behaupten, wenn bei denen der Euro rollt und die kleinen Vermarkter auf die Ware sitzen bleiben,von denen man zwar spricht aber dennoch keiner hingeht und dort einkauft.

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Mein Graz
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@ARadkohl

Natürlich kaufe auch ich bei Hofer oder Spar ein.
Seit "Corona" habe ich allerdings mein Einkaufsverhalten (wieder einmal) umgestellt: wo es möglich war habe ich von Erzeugern aus der Umgebung liefern lassen, etwa Fleisch und Wurstwaren (in Bio-Qualität).
Schwierig fand ich dabei, dass viele Anbieter ganz miserable Internet-Auftritte haben. Manche haben zwar ein HP, allerdings nur mit Telefonnummer, andere zwar ihre Waren gelistet aber ohne Preisangaben, wenige haben Seiten, aus denen man Waren mit Preisen entnehmen kann.

Ich möchte auch nicht mit dem (geliehenen) Auto ewig durch die Gegend kurven müssen, um mir die Waren bei xxx Herstellern zusammen zu klauben. Und ich vermeide auch in beliebig viele Geschäfte zu gehen - ich habe in meiner Familie einige, die zur Risikogruppe gehören.

An den Internet-Auftritten muss noch viel gemacht werden, denn auf Verdacht fahr ich zu keinem Erzeuger!

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samro
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zuhause

aber gibt vermarkter die kommen und liefern und auch kunden die kontaktlos abholen konnten. hab ich auch gemacht.

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hfg
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Dieses weltweite Desaster

Ausgelöst vom Virus und dem Stillstand - werden praktisch fast alle Branchen dramatisch zu spüren bekommen. Die zig Billionen müssen irgendwie und von irgendwem bezahlt werden. Es wird Jahre dauern und fast alle müssen den Gürtel enger schnallen. Fast nichts wird mehr so sein wie vor der Pandemie. Natürlich werden die ärmsten am stärksten darunter Leiden. Man kann nur Hoffen, das die weltweiten Reduktionen auch zu Änderungen und Verbesserungen führen - vor allem im Klimaschutz. Sonst ist das nächste Desaster vorprogrammiert.

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Mein Graz
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"Spaghetti bolognese kochen sich einfacher als ein Lungenbraten"

Dieser Satz ist entbehrlich.
Erstens geht es bei vielen Familien um den Preis: Faschiertes ist wesentlich günstiger als ein Lungenbraten! Noch dazu braucht man pro Portion eine viel kleinere Menge: bei Lungenbraten muss man mit mindestens 20 bis 25 dag rechnen, bei einer Fleischsauce für Spaghetti reichen 10 dag meistens aus.
Zweitens ist es nicht schwieriger und es geht viel schneller, ein Steak in die Pfanne zu hauen.

Liebe Kleine, wer denkt sich solche Sätze aus?

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SagServus
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Zweitens ist es nicht schwieriger und es geht viel schneller, ein Steak in die Pfanne zu hauen.

Spaghetti Bolognese schaut bei den meisten wohl so aus:
Faschiertes in die Pfanne, anbraten, mit Wasser aufgießen und Maggi-Fix oder Knorr-Basis reinhauen. Schafft ein jeder "Dodel".

Ein Steak mag zwar schnell in die Pfanne geworfen sein, es aber gut auf den Punkt zuzubereiten, bringen nicht viele hin.

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Mein Graz
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@SagServus

Ein guter Sugo dauert seine Zeit. Und bei mir gibt es keine Fertigsaucen, Gewürzmischungen (Ausnahmen: Curry, Garam Masala) und schon gar keine Fertigprodukte. Manchmal greife ich auf Convenience-Produkte zurück (etwa bei Pizzaboden), wobei sich die Qualität dieser Produkte in den letzten Jahrzehnten stark verbessert hat, der Einheitsgeschmack aber noch immer vorhanden ist.

Ja, ein Steak richtig auf den gewünschten Punkt zu braten oder zu grillen gelingt wahrscheinlich nicht beim 1. Mal. Es gibt dazu genügend ausgezeichnete Anleitungen, wie man das trotzdem schaffen kann...

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SagServus
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@Mein Graz

Ich verstehe sie ja und auch ich kann ihnen sagen, dass auch ich leidenschaftlich gern koche.

Aber ein Blick auf das Laufbandl bei den Kassen zeigt dann halt doch oft was anderes. Knorr und Maggi würden nicht mit ihren Pulvern überleben wenn die nicht in Massen gekauft werden würden. Und es landet davon genügend auf den Laufbändern.

Von Suppenwürfeln alleine können die nämlich auch nicht leben.

Viele wollen sich halt auch leider nicht die Zeit fürs Kochen nehmen (obwohl es genügend Gerichte gibt, die frisch nicht wesentlich länger dauern als das Fertigpackerl).

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Mein Graz
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@SagServus

Ja, völlig richtig. Viele können leider auch nicht kochen, wo ich allerdings die "Schuld" dem Elternhaus gebe.
Unsere Kinder haben zu Hause kochen und backen ebenso gelernt wie eine Steckdose montieren, ein Zimmer ausmalen, nähen oder auch einen Baum oder nur ein Gemüsepflanzerl setzen. Natürlich wird nicht jeder ein leidenschaftlicher Koch, doch das Rüstzeug dazu muss man Kindern schon mitgeben!

Auch ich wende mich manchmal mit Grauen ab wenn ich sehe, was da alles im Einkaufswagerl landet...

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samro
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elternhaus

stimmt auch alles.
ja vieles waere mitgebenswert und ich sehe auch dass das heute leider nicht mehr selbstverstaendllich ist.
und ich finde es absolut schade weil das praktisch sein und denken auch fuer mich ein wichtiger punkt ist.

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samro
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lungenbraten

@mein graz
ja das stimmt schon alles was sie sagen. aber da sind wir auch wieder beim thema frisch kochen angelangt. das steak ist fuer einige glaube ich schon schwierig zu kochen. und was man noch nicht versucht hat..... koennte ja leder werden.....bei der fleischsauce ists doch ein bissl einfacher und im ernstfall gibts sie noch gleich fertig nur zum aufwaermen fuer die mikrowelle. :)

ich glaub einige kommen gar nicht auf die idee das steak selbst zu machen, sieht man doch schon im fernsehen die kunst des steakmachens. wie kompliziert das alles ist. :)
aber ganz klar spielt auch der preis eine rolle.

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Mein Graz
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@samro

Fertige Fleischsauce - wäähhh! Aber wenn man frisch Gekochtes nicht kennt schmeckt es einem wahrscheinlich sogar...

Eigentlich ist es nicht wirklich eine Kunst, ein Steak zu braten, man muss es nur probieren...

Zum Preis: ich wundere mich gerade in der letzten Zeit bei den Rezepten von "Starköchen" in der Kleinen, für welche Speisen da überall Lungenbraten verwendet wird. Und dann lässt man ihn 20 Minuten in der Sauce kochen.
Andererseits war vor einigen Tagen ein Rezept abgedruckt, das "normales" Rindfleisch in 3x3-Würfeln nur 30 Minuten im Fond ziehen lässt.

Dass bei solchen Rezeptangaben manche ihre Kochversuche schnell wieder einstellen wundert mich auch nicht.

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lieschenmueller
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@Mein Graz

Ohjegerle, da kann ich nicht mithalten!

Bei uns kochte die Oma. Nudeln meistens selbst gemacht. Ich liebte die aus dem Packerl. Rindsuppe immer frisch. Als ich wo die erste mit dem Würfel zu kosten kriegte, ich war begeistert. Das waren die 60er-Jahre, und Convenience nehme ich an relativ neu.

Und Spagetti gibt es bei uns mit Maggi-Fix und wir mögen es, also Mann, Sohn und ich.

Bei den Kosten für Steak überlege ich zweimal, ob es mir wert ist, so mittelmäßig wie ich es zusammenbringe. DAS ist im Gasthaus immer besser. Bei anderen Speisen ebendort, ich möchte nicht wissen, wieviel Fertigprodukte man serviert bekommt. Vom Leberknödel angefangen bis zum Nachtisch.

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Mein Graz
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@lieschenmueller

Also Nudeln mach ich selten selber, kann aber schon mal vorkommen. Ich besitze sogar eine Nudelmaschine, die ich aber nicht selbst gekauft habe sondern in einer Zeit, wo ich mehr Nudeln fabriziert habe durch den Partner in den Haushalt "eingewandert" ist.
Irgend welche Fix-Produkte hab ich persönlich nicht ausprobiert, da bin ich berufsmäßig vorgeschädigt.

Und absolut recht hast du, dass man nicht weiß, was man im Gasthaus kriegt. Ich muss mich immer sehr beherrschen, wenn wir wo essen gehen und die Leute loben das "Frisch Gekochte", ich schau eben dieses an und kann meist sogar auf Anhieb die Marke dazu sagen - auch berufsbedingt. Und dafür zahlen die Gäste dann ein Heidengeld, der Wirt lacht sich ins Fäustchen und alle sind zufrieden. 😉

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lieschenmueller
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@Mein Graz

So vor ca. 20 Jahren war es absolut "in" eine Nudelmaschine zu haben :-)

Meine Oma schnitt sie noch per Hand!

Dass mir als Kind die Fix-Produkte geschmeckt haben, war wahrscheinlich daher, dass der Geschmack für mich neu war. Vom immer selbst Gekochten von der Oma eine Abwechslung, und die Firmen sind ja geschickt im "Geschmack". Man siehe Chips, wenn man da mal anfängt.

Ebendiese Großmutter hat eine Freundschaft erhalten, von Bauern wo sie im Krieg hamstern war. 2 mal im Jahr fuhren wir in die Oststeiermark auf diesen Hof. Den Kindern dort konnte man keine größere Freude machen als ihnen Semmeln und Extrawurst mitzubringen. Wir wiederum fuhren mit Bauerngeselchtem und selbst gebackenem Brot selig heim. Ein wohl schlechter Tausch ihrerseits, aber es war ihnen seltsam, weil eben nichts zugekauft wurde.

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Balrog206
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Mein

Großteils alles richtig , doch das Essen bei uns in den Gasthäusern ist bestimmt eines , nicht teuer ! Wär in div Urlaubsländern essen geht zahlt meist mehr als bei uns bei sicheren geringeren Lohnkosten! Auch bei den Nudeln geb ich dir recht wenn man die in ZB bio Qualität oder wenigstens mit Freiland Eiern hergestellt kauft, braucht man sie nicht selbst zu machen bei den wenigen Zutaten die auch von Haus aus keine E Enthalten !
Bei den Bauern ist es wie mit den kl Handwerksbetrieben , das sie eher meist die Worker sind , und erst in 2 Linie auch das verkaufen forcieren bzw oft auch gerne machen ( Homepage) !

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lieschenmueller
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@Balrog206

Stimmt. Die Speisen im Lokal finde ich auch selten teuer. Verdienen wird man am Trinken und an den Salaten. Zu Zweit kommen wir meistens auf 50 Euro pro Besuch.

PS: Meine lieben Köche (keinesfalls ironisch gemeint), bin gerade heim gekommen, noch dazu allein im Haus und wärmte mir in 4 Minuten Chef Menü Maccheroni al Forno (Haufen Parmesan noch drüber)in der Mikro und finde es herrlich. Das Fleißige Lieschen ist eine Blume, ich bin das Faule :-) Für mich allein fange ich nicht groß zu Kochen an.

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Mein Graz
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@lieschenmueller

Naja, ein Heidengeld meinte ich so:
Ein Leberknödel kostet im Einkauf (geschätzt, da meine aktive Zeit schon länger beendet ist) 0,30 €. Wenn es ein guter Wirt ist gibt es eine Rindsuppe, wobei die eigentlich ein "Nebenprodukt" von gekochtem Rindfleisch ist, sagma mal nochmal 0,30 €.
Dann kommen natürlich die Nebenkosten dazu, das ist klar. Der stolze Endpreis für den Gast liegt dann irgendwo zwischen 3,50 und 4,80 €...

Klar, verdienen tun die Wirte mit den Getränken: "Iss mich arm und trink mich reich" gilt noch immer.

Ich hoffe, dir hat dein Chef Menü geschmeckt! Bei mir gibt's heute Ripperl vom Grill mit gegrillten Süßkartoffeln, Kartoffelsteaks, Zucchini und gemischtem Salat...

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