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Vom Frühling in den WinterTemperaturen rasseln um 20 Grad hinunter

Der Frühling startet heute mit strahlendem Sonnenschein – ab dem Wochenende kommt aber der Winter zurück. Mit Eiseskälte und einem Hauch von Schnee in der ganzen Steiermark!

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Vom Frühling in den Winter
Der Frühling startet mit 20 Grad und mehr - ab dem Wochenende geht's mit den Temperaturen bergab © Montage: Jürgen Fuchs (2)
 

Es ist zwar nur ein kurzer – aber doch ein Lichtblick: Heute, Freitag, um 4.49 Uhr startete der Frühling 2020, und wenn die Meteorologen recht behalten, blüht uns ein Traumtag. „Es wird sehr, sehr sonnig“, verspricht Christian Pehsl von der Zentralanstalt für Meteorologie – die Temperaturen steigen auf 16 bis 20 Grad, mancherorts könnten sich sogar „21 bis 22“ ausgehen. Wobei: Mit Föhn kletterte das Außenthermometer am 11. März in Leibnitz sogar schon auf 23,1 Grad hinauf – dieser Wert dürfte diesmal nicht ganz zu schaffen sein.

Egal: Wer immer kann, sollte die Sonne zumindest am Balkon oder im Garten genießen – denn für das frühsommerliche Intermezzo gilt: wie gewonnen, so zerronnen ... Oder, wie es Pehsl formuliert: „Das war’s dann mit dem Frühling.“ Ab dem Wochenende zieht das Wetter nämlich ganz andere Seiten auf: In der Steiermark könnten „die kältesten Tage dieses Jahres auf uns zukommen“, zudem gibt es Schnee im ganzen Land.

Aber der Reihe nach. Der Samstag „ist der Übergangstag vom Frühsommer zum Spätwinter“, sagt Christian Pehsl. In der Obersteiermark zieht es höchstwahrscheinlich schon in der Früh zu, im Süden bleibt es zunächst noch warm bei bis zu 15 Grad – dann beginnt es auch hier zu regnen und selbst „Blitz und Donner sind nicht gänzlich ausgeschlossen“.

Es wird kühl, die Schneefallgrenze sinkt gegen 1000 Meter – in der Nacht zum Sonntag rasseln die Temperaturen dann noch einmal um zehn Grad nach unten – in der zweiten Nachthälfte könnte es in der gesamten Steiermark schneien. Nicht extrem viel, aber ein Hauch Winter dürfte das ganze Land überziehen.

Sonn-Tag? Von wegen: Es wird „unangenehm und kalt“, der Wind bläst uns um die Ohren, Die Höchstwerte, die diesen Namen zum Frühlingsbeginn nicht verdienen, steigen knapp über die Null-Grad-Grenze, im Süden gehen sich „vielleicht vier bis fünf Grad“ aus, so Pehsl. Sprich: Sie erreichen „klassisch winterliches Niveau“. In Summe „ist es fast 20 Grad kälter als heute“!

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