AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Deutlich weniger StudentenNicht nur Montanuni zittert um den Nachwuchs

Der Rückgang bei den Studentenzahlen an den Universitäten setzt sich weiter fort. Heuer ist vor allem die Montanuni Leoben stark betroffen. Schuld sind die Demografie und andere Angebote.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
montanuniversitaet, leoben, uni-campus
Die Montanuniversität bangt um die Studierendenzahlen, der Frauenanteil steigt hingegen © Andreas Schöberl
 

Es sind durchaus dramatische Zahlen, besonders für eine kleine Universität. Um zehn Prozent weniger Studienanfänger als ein Jahr zuvor verzeichnet die Montanuni Leoben in diesem Wintersemester. Vor allem das Studium „Petroleum Engineering“ musste Federn lassen – „das sind wohl aktuelle Tagesthemen“, seufzt Rektor Wilfried Eichlseder. Dabei würde man angesichts der großen Herausforderungen solche Spezialisten mehr denn je benötigen. Interessant: Das „Plastiksackerl-Verbot“ konnte (zumindest bislang) noch nicht das Studium der Kunststofftechnik beeinflussen. Allerdings mag das noch kommen, denn im ersten Jahr kann sich jeder Student problemlos zu einem anderen Studium umentscheiden – alle machen gemeinsam die ersten Grundvorlesungen.

Kommentare (4)

Kommentieren
SoundofThunder
3
4
Lesenswert?

Es gibt dort genügend Auswahl.

6 Burschenschaften. 4 davon Schlagend😏

Antworten
Sam125
5
3
Lesenswert?

Da zeigt sich wiedereinmal,dass das Wachstum einer Wirtschaft,vorallem von den

Menschen abhängt,die auch geistig zu höherem Fähig sind, doch was haben wir in den letzten Jahren ins Land geholt,oder besser gesagt gelassen? Wie sollen wir einmal diesen Menschen Arbeit geben,wenn unsere Wirtschaft am Boden angelangt ist und wie keine Führungspersönlichkeiten mehr ausbilden? Dann fehlt es nicht mehr nur an Fachkräften,nein auch an Führungskräften ,die aber genauso wichtig für den Staat sind, oder vielleicht sogar noch wichtiger für die Arbeitswelt und für die Wirtschaft sind!! Und Arbeit bedeutet nun einmal "Brot" für alle, auch für die Menschen,die vom sozialen Netz aufgefangen werden müssen!!!

Antworten
Stadtkauz
2
8
Lesenswert?

In diesem Zusammenhang

verstehe ich nicht, dass bei einer seit Jahren rückläufigen Anzahl an Studierenden immer mehr Studentenwohnungen in Leoben gebaut werden. Wer wird dann künftig darin wohnen? Es stehen ja jetzt schon genügend Wohnungen (nicht nur für Studierende) leer und es wird in allen Stadtteilen jeder kleinste grüne Fleck mit neuen Wohnblöcken zubetoniert. Wo sollen diese Leute, die nicht hier studieren, alle beschäftigt werden? Irgendwie sollen die Wohnungen ja auch bezahlt werden.

Antworten
Marli86
6
18
Lesenswert?

Wo ist das Problem?

Man muss nicht studieren, um im Leben etwas zu erreichen.
Gründe wie Demografie sind natürliche Schwankungen.
Plastiksackerlverbot soll eine Verbindung mit Studentenzahlen haben??
Sorry aber diesen Artikel hätte man sich sparen können
PS: Ich habe selbst ein Studium abgeschlossen.

Antworten