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"Weihnachtswunder" am PleschnitzzinkenVerschütteter bei Dunkelheit und Schneefall geborgen

Ein kleines Weihnachtswunder hat sich am Mittwochabend in den Schladminger Tauern ereignet: Im Bereich des Pleschnitzzinken war ein 26-jähriger Skitourengeher von einer Lawine mitgerissen und komplett verschüttet worden. Nach fünf Stunden konnte er lebend geborgen werden.

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Rettungseinsatz bei Dunkelheit und starkem Schneefall
Rettungseinsatz bei Dunkelheit und starkem Schneefall © Bergrettung Gröbming
 

Es war eine überragende Leistung, die die Bergrettung am gestrigen Christtag am Pleschnitzzinken vollbracht hat: "Die Eltern und ein Freund des Verunglückten haben gegen 17 Uhr Alarm geschlagen", erzählt Stefan Traninger von der Polizeiinspektion in Gröbming. Sie hatten zuvor versucht, den jungen Mann telefonisch zu erreichen, dabei seien jedoch lediglich "Knirsch-Geräusche" wahrzunehmen gewesen.

Kommentare (3)

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eine verpflichtende Versicherung für

Skitourengeher!

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ragnarok
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Hoffentlich sind sie

gegen ALLES was sie tun versichert. LG von einem Bergretter UND Tourengeher!

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5eb7da484beaee2a044a78a3cf8d3a1e
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Ich bringe mit meinem Tun

keine Unschuldigen inLebensgefahr! Wer das trotzdem tut - sollte nicht auf Rettung hoffen dürfen. Leider sind wir Menschen so gepolt, Menschen auch unter Einsatz des eigenen Lebens, retten zu wollen. Soweit sollte gar nicht kommen müssen.

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