AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

800 Steirer pro Jahr im SpitalGrippewelle im Anflug: "Häufigste und tödlichste Erkrankung"

Die nächste Influenza-Welle wird für die kommenden Wochen erwartet. Die Vorboten aus Australien lassen auf einen Verlauf mit hoher Anzahl an langen Krankenhaus-Aufenthalten schließen. In Krankenhäusern der Kages wurde System entwickelt, das eine Grippewelle mehrere Wochen früher erkennt. Ärzte: "Impfmüdigkeit ist hochgradig unvernünftig".

Wir stehen zusammen – das bedeutet:
Seite an Seite mit unseren Lesern, gemeinsam durch die Krise.

Deshalb bieten wir allen Leserinnen und Lesern freien Zugang zu allen Texten, multimedialen Angeboten und Informationen rund um den Ausbruch des Coronavirus und darüber hinaus. Melden Sie sich an und nutzen Sie die Kleine Zeitung Website, App, und E-Paper während dieser schwierigen Zeiten kostenlos.

JETZT kostenlos anmelden

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Grippe-Koordinator der Kages Robert Krause bei der Live-Impfung von Holger Flick (Klinische Abteilung für Pulmonologie) © (c) Simon Moestl ONLOPH
 

Die nächste Grippewelle kommt bestimmt. Das klingt jetzt vielleicht harmlos - ist es aber nicht. Denn erstens zeigt sich jedes Jahr in den letzten Dezember- und ersten Jännerwochen ein starkes Ansteigen der Influenza-Fälle auch in der Steiermark. Zweitens werde die Gefahr einer Influenza-Infektion laut Experten aus Graz nach wie vor unterschätzt. Für Lungen- und Herzpatienten sei sie die gefährlichste virale Erkrankung überhaupt, österreichweit seien im Winter 2018 aber auch fünf Kinder mit einer Influenzainfektion gestorben. Die Mediziner des LKH-Uniklinikums rieten am Donnerstag mit Nachdruck, sich impfen zu lassen.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren