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40 Prozent der Haut verbranntKärntner Bombenopfer in Graz operiert

Der dreifachen Mutter wurde Haut transplantiert. Sie liegt im künstlichen Tiefschlaf.

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Lars-Peter Kamolz, Leiter der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
Lars-Peter Kamolz, Leiter der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie © Danner
 

Die durch den Sprengstoffanschlag am Dienstag schwer verletzte Kärntnerin ist am Donnerstag am LKH-Uniklinikum Graz zum zweiten Mal operiert worden. 40 Prozent der Haut waren verbrannt, daher wurden auch Hauttransplantationen durchgeführt. Der Zustand der Frau sei stabil, erklärte Lars-Peter Kamolz, Leiter der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie.

Kommentare (2)

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Geerdeter Steirer
0
19
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Zu aller erst alles, alles Gute der Patientin und eine unbeschreibliche Hochachtung den Künstlern (Ärzten)

vom LKH Graz wie dem Leiter der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie.............. !!

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Gairwolf
0
17
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Alles Gute

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