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Soldat vergaß zu entladenSo kam es zum Schussunfall im Grenzeinsatz

Angeschossener Rekrut (20) hatte großes Glück, dass keine Organe getroffen wurden. Seinem stellvertretenden Gruppenkommandanten aus Klagenfurt war ein verhängnisvoller Fehler passiert.

Dienstpistole
Die P80 im Holster eines Soldaten im Assistenzeinsatz © Robert Lenhard
 

Auf dem Weg der Besserung befindet sich ein 20-jähriger Grundwehrdiener aus Steyr (OÖ), der am Montag im Zuge des Grenzeinsatzes des Bundesheeres in Bad Radkersburg bei einem Schussunfall schwer verletzt wurde. Der junge Rekrut dürfte großes Glück gehabt haben, dass die Patrone aus der Dienstpistole P80 keine Organe oder lebenswichtige Gefäße traf. Die Kugel war in der Leistengegend in den Körper des Soldaten eingedrungen und wieder ausgetreten.

Kommentare (2)

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MichaelaAW
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Großes scharfes S

...gibt es eigentlich seit dem letzten Jahr. Wieso verwendet es die KLZ nicht?

ad93994a74a32b7eb4632a6e357a2262
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Dem stellvertretenden Gruppenkommandanten.........

wird's jetzt aber recht warm ums Gemüt werden, da gibt's normalerweise eine Disziplinarstrafe.

Kann passieren, sollte und darf aber nicht passieren.