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Badeunfälle „Jeder Todesfall ist einer zu viel“

Häufigste Todesursache bei Kindern ist Ertrinken. Jeder fünfte Unfall endet tödlich. Auf jeden tödlichen Unfall kommt auch ein Fall einer schweren geistigen Behinderung.

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Ein Viertel der Unfälle passiert zu Hause im eigenen Pool © David Büttner - Fotolia
 

Mit den steigenden Temperaturen steigt auch die statistische Wahrscheinlichkeit für Bade- und Ertrinkungsunfälle. Sie passieren zwar ganzjährig, allerdings gibt es deutliche Spitzen. „50 Prozent der Unfälle passieren in den Monaten Juni und Juli“, das hat der Verein „Große schützen Kleine“ im Fokusreport „Ertrinken von Kindern in Österreich“ erhoben.
Grund für Holger Till, Präsident des Vereins und Vorstand der Grazer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie zum Start der Saison eindringlich zu warnen. „Kinder sollte man, bis sie zehn Jahre alt sind und sehr gut schwimmen können, am Wasser niemals aus den Augen lassen. Also Blick- und Hörkontakt halten.“

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