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Steirerin des TagesMutter sein zwischen Business und Bussi-Nest

Nach der Geburt ihres ersten Kindes lag Daniela Huber-Peter (33) im Koma, vor der Geburt ihres zweiten Kindes musste sie fast vier Monate im Spital liegen. Doch genau diese Zeit wurde auch zur Geburtsstunde ihres heutigen Unternehmens. Eine alte Nähmaschine war daran nicht unbeteiligt ...

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Daniela Huber-Peter mit Matheo und Felia
Daniela Huber-Peter mit Matheo und Felia © Jürgen Fuchs
 

Ihre Narben, die sind die Summe ihrer Erfahrungen. Weiße Punkte auf den Unterarmen. Rote Punkte auf dem herzigen Stück Stoff, aus dem Daniela Huber-Peter aus Graz bald unter dem sonoren Rattern der Nähmaschine ein auf den Kindernamen abgestimmtes Set aus Strampler, Babyschuhen und Polster genäht haben wird.

Die Narben auf ihren Armen, die sind die kleinen Erinnerungen an die Jahre 2015 und 2016. Die mittlerweile groß gewordene Erinnerung schneidersitzt elfenhaft mit blondem Zopf am Schnitttisch und schaut mit ihren tiefblau leuchtenden Augen ihrer Mama bei der Näharbeit zu. Felia – „die Glückliche“ – wurde im Februar drei Jahre alt.