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ArtensterbenBotaniker warnen: "Rasenroboter schaffen grünes Ödland"

Rasen, Rosen, Riesen-Unterschied: Täglich gestutztes Grün sei im Vergleich zur Blumenwiese der Tod der Artenvielfalt, warnen Experten. Was jeder tun kann, um Biene & Co das Leben zu erleichtern.

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Großes Bild: Rasenroboter bei der Arbeit. Kleines Bild: Mark Ressel, Bernhard Stejskal und Silvia Obermoser zeigen Unterschiede zwischen Roboterrasen, Garten- und Blumenwiese auf © Montage: Fuchs/adobe.stock
 

Achtung, diese beiden beißen gern ins Gras. Oder bringen das Gras ins Glas. „Herrlich, wie dieser Ruchgras-Saft nach Heu duftet, oder?“ fragten die Botaniker Mark Ressel und Heli Kammerer, die dieser Tage durch die Steiermark touren, um mit einer Ausstellung die Einstellung der Menschen zu ändern.

Kommentare (11)

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Styrianer
2
1
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Das sind Probleme!

10 - 15 cm Rasen :-)
Jeder der einen Rasen hat pflegt in auch ...
Unser Mähroboter fährt ohne Lärm und Abgase. Bei 15cm Rasen könnten unsere Kinder sicher nicht gut darauf spielen ...

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otterin
1
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Dumm,

dümmer, Rasenroboter.

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DavidgegenGoliath
2
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Wir besitzen eine wunderschöne Blumenwiese!

Sie wird 3 mal jährlich gemäht, da kommt kein Rasenroboter in Frage!
Diese Vielfalt an Blumen könnte ich nicht zerstören!

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Mein Graz
6
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Rasenmäher

Ich habe mit dem Benzinrasenmäher jede Woche gemäht. Den Grünschnitt musste ich entsorgen, wozu ich entweder teure Säcke kaufen musste oder ihn selbst zum Sturzplatz brachte.
Der Mäher war laut, es hat gestunken - also Belästigung für die gesamte Umgebung und Belastung der Umwelt.

Heute habe ich einen Mähroboter. Er fährt 2 x in der Woche, es fällt kein Grünschnitt an (den ich dann mit dem Auto entsorgen müsste), er ist leise und erzeugt keine Abgase.

Ein kleines Stück hatte ich schon immer im Garten, das ich 2 x im Jahr mähte.

Die Umstellung ist also umweltfreundlicher, leiser, und ich habe Zeit, den Garten zu genießen.

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Hildegard11
20
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Rasen

Schuld sind die ewigen Perfektionisten. Wozu braucht man hunderte qm rasierte Wiese???

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Mein Graz
7
24
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@Hildegard11

Ich bin sicherlich kein Perfektionist, wäre ich es hätte ich keine Wiese sondern einen Rasen.
Durch den Mähroboter habe ich weniger Arbeit, weniger Umweltbelastung, weniger Lärm - und mehr Zeit, die ich mit anderen Tätigkeiten im Garten verbringe oder diesen einfach genieße.

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Carlo62
8
29
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Also bitte!

Wo ist denn der Unterschied, ob ich den Rasen 1x wöchentlich mit dem Benzinmäher mähe, oder der Mähroboter einmal pro Woche über dieselbe Stelle mäht? Außerdem erzeugt der Mähroboter weder Lärm noch CO2 noch Feinstaub.

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bond007
15
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Verhältnis

Ich glaube, dass die paar Quadratmeter Rasenflächen in Österreich, die wirklich reiner Roboterrasen sind, in keinster Weise für ein Aussterben der Artenvielfalt verantwortlich sind. Man muss die Kuh schon um Dorf lassen.

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Windstille
18
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Die Bequemlichkeit der Menschen steht an erster Stelle ...

... erst dann kommt die Natur.

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JL55
7
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Sie haben da sicherlich recht!

Im Artikel geht es ja darum, dass auf Grund der Mähtechnik kein Gänseblümchen mehr zum Erblühen kommt, da es ja vom Mähroboter, der zumeist an jedem Tag für einige Stunden unterwegs ist, gekillt wird! Und damit finden unsere nützlichen Insekten keine Nahrung mehr! Und Mähroboter kommen bereits immer öfter zum Einsatz; und so summieren sich Quadratmeter um Quadratmeter, welche Bienen und CO die (Über)Lebensgrundlage entziehen...! Vielleicht wäre es ratsam, auch einmal an die eigenen Enkelkinder zu denken...

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Mein Graz
3
14
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@JL55

Also wenn ich jetzt aus dem Fenster schau sehe ich in unserer Wiese, obwohl 2 x in der Woche gemäht wird, blühenden Löwenzahn, Gänseblümchen und Hopfenklee (so es einer ist).
Im Frühjahr blühen Augentrost und Vergissmeinnicht.

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