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TU GrazWenn Beton digitalisiert wird

Am Institut für Tragwerksentwurf an der TU Graz will man Beton effizienter, ressourcenschonender und sparsamer einsetzen. Werden auch Häuser bald mit dem 3D-Printer gebaut?

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Ein Ansatz zur Effizienzsteigerung: Beton wird gespritzt. Das erlaubt auch neue Bauideen © TU Graz/Baustädter
 

Es sind unglaubliche Zahlen: Rund 160 Tonnen Beton „verbraucht“ statistisch gesehen jeder Österreicher über sein Leben verteilt. Nach Wasser ist Beton der zweithäufigste verwendete Rohstoff. Und wie sich leider zeigt: Der Rohstoff wird verschwenderisch erzeugt und verbraucht, wie Stefan Peters, Institutsleiter am TU-Institut für Tragwerksentwurf erklärt: „In der Bauwirtschaft gibt es große Ineffizienzen. Das Material selbst ist relativ günstig.“

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