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StrassenverkehrAsfinag plant zusätzliche Fahrspuren auf der A 9

Wirtschaftsbund klagt über starke Verkehrszunahme im Grazer Süden und will Pilotprojekt zur Pannenstreifen-Nutzung. Doch die Asfinag plant schon den dreispurigen Vollausbau.

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Bis zu 55.000 Fahrzeuge in 24 Stunden: Die A 9 südlich von Graz erlebte seit 2015 eine Verkehrszunahme von 14 Prozent © Juergen Fuchs
 

Dass die Pyhrnautobahn südlich von Graz ein Nadelöhr darstellt, bekommen alle Fahrer auf diesem Teilstück durch regelmäßige Staus und auch brenzlige Situationen zu spüren. Der Wirtschaftsbund macht deshalb Dampf, er fordert eine rasche Übergangslösung in Form der temporären Freigabe des Pannenstreifens bei starkem Verkehrsaufkommen. „Es muss dringend eine praktikable Lösung her“, sagt der steirische Wirtschaftsbund-Direktor Kurt Egger. Die zeitlich begrenzte Freigabe des Pannenstreifens sei rasch umsetzbar und habe sich bei einem Pilotversuch auf der Ostautobahn (A 4) beim Knoten Schwechat bereits bewährt.

Kommentare (4)

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Südsteirer
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Neue Straßen erschaffen nur mehr Verkehr und das führt wieder zu mehr Stau!

Schlauer wäre es die S-Bahn weiter zu verdichten und und endlich auch ein gutes und konkurrenzfähiges Regionalbusangebot zu schaffen. Auch in Graz müsste weiter ausgebaut werden.
Auch sollte die früher geplante Verbindung Ostbahn bei Raaba zur Südbahn bei Feldkirchen gebaut werden und darauf eine S-Bahn verkehren, so wären dann auch die EW entlang der A9 an das wichtige „Industrieviertel“ (Magna, TLC, usw) Graz Südost angeschlossen.
Dazu dann auch Früh- und Spätfahrten, damit man auch im Schichtdienst die Öffis nutzen kann.

Als weiterer Lenkungseffekt könnte eine Art Transitmaut angedacht werden, für LKW die nur durch Österreich durchfahren. Oder allgemein eine doppelt so hohe LKW Maut und österreichische Unternehmen bekommen dafür eine andere Steuer erlassen oder zahlen dafür weniger Umsatzsteuer. Wie das ausgeführt wird muss man sich noch genauer überlegen, aber an und für sich wäre es nicht schlecht. Man würde den eigenen Unternehmern nicht weh tun, aber den Verkehr etwas weiter einschränken.

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Südsteirer
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Mit diesen Maßnahmen hätte man weniger Verkehr auf der Autobahn...

... und dann würden auch die 2 Spuren wieder genügen.

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pescador
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Um den Bezirk Südoststeiermark wirtschaftlich zu stärken und die Orte vom Transitverkehr zu entlasten, wäre eine schnelle Autobahnanbindung bis Bad Radkersburg sehr wichtig. Betriebe würden sich vermehrt ansiedeln, der Wegzug junger Menschen in Ballungsräume wäre damit eingeschränkt.

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Südsteirer
2
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Verkehrstechnisch nicht schlau!

Eine Autobahn in die „Stadt“ Bad Radkersburg wäre aus verkehrstechnischer wie auch wirtschaftlicher Sicht nicht schlau! In diese Richtung wäre einzig und alleine ein selektiver (=teilweiser) Ausbau der Bundesstraße zu einer Autostraße denkbar. Würde auch reichen.

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