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Milchpreis

Bäuerin fühlt sich gedemütigt

Immer weiter sinkende Milchpreise, und gleichzeitig Aktionen für Milchprodukte: Vor allem Kleinbauern können nicht mehr wirtschaftlich überleben. Im Kuhstall hat uns Maria Stering von ihren Problemen berichtet.

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Dairydevil
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Gottseidank werden täglich rund 20 Hektar Boden verbaut, damit reduzieren sich diese jammernden, lärmenden, stinkenden, förderungsbeziehenden Bauern von selbst und wenn dann der letzte Hof geschlossen ist, ja dann geht es endlich allen gut!! Andere Länder freuen sich schon darauf, uns ihr Hormonfleisch, ihr Chlorhuhn und ihren Genmais zugute kommen zu lassen! Apropos: Der Selbstversorgungsgrad für Butter liegt bei 70%. Haben wir jetzt das Problem der Überproduktion oder ein Importproblem ?

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Ichweissetwas
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BAUERN, kümmert Euch in erster Linie um die Tiere!!!!

Grad hat ein Bauer ein neugeborenes Lämmlein in den Müll geworfen...!!! Der Mensch ist und bleibt die größte Bestie!!!!

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Gedemütigte Bäurin

Bei allem Verständnis für die zum Teil schwierige Lage der heimischen Landwirte, hält sich mein Mitleid in diesem Fall doch in Grenzen. Man kann sich halt nicht einfach auf die Milchproduktion beschränken, wo doch schon seit gut zehn Jahren klar ist, dass eine erhebliche Überproduktion besteht (Stichwort: Milchsee). Ein Gewerbetreibender der Produkte erzeugt, die keiner (in dieser Menge) braucht, wird sich auch flexibel dem Markt anpassen müssen, wobei sich dieser nicht auf EU Förderquoten verlassen kann. Während der Gewerbetreibende wahrscheinlich in die Insolvenz schlittert, bleibt dem Landwirt immer noch die Liegenschaftsveräußerung. Für mich ist dieser Beitrag Jammern auf höchstem Niveau.

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picaso
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An max13, christbaum u. tannenbaum!

Warum erstellt ihr Kommentare wenn ihr Euch nicht auskennt.
Informiert Euch bevor ihr so einen Blödsinn von Euch gebt.

LG.

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Zuerst jahrelang das Gefluche über die Quoten,

Jetzt sind sie weg geht das gejammere weiter.
Den Bauern kann es niemand recht machen.

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Also, ich für meinen Teil betreibe meine Fläche nur noch für den Eigenbedarf. Ich finde, das beste das man mit < 50 ha Landwirtschaften machen kann, ist: reiner Selbstversorger. Essen, Heizung, Wasser und Strom selbst haben, ab und zu ein bisschen Holz verkaufen und maximal einen gemütlichen Teilzeitjob ausüben um die leider nicht vermeidbaren Fixkosten wie Internet, Grundsteuer und SV bezahlen zu können. So wenig wie möglich zu diesem ganzen System beitragen, es soll einstürzen, je eher, desto besser.

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57f225744571b3158bc19c84f82cc103
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Und wenn die Hungerleider kommen,

Dann verkaufen sie ihre Ware überzahlt
Hatten wir schon alles, nach demzweiten Weltkrieg.
Da wurden die Bauern mit Gold und Geschmeide überhäuft.
Für eine halben Kilo Fleisch oder fett,eine goldene Taschenuhr.
Das ist der Wunsch vieler Bauern.

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christbaum
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und die großzügigen Förderungen fallen weg!
ein Danke vom Steuerzahler

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2f0ddbbd9c368bfdcf12e087dff92ff9
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Das, was sich das System durch die wegfallende Förderung spart, ist weniger als der Nutzen, den das System hätte, wenn ich ganz üblich ein landwirtschaftliches Produkt liefern würde.
Weißt du eigentlich welchen Zweck die Förderungen haben? Sie dienen dazu, dem Bauern einen Chef draufzusetzen. Tut er nicht genau so wie man von ihm verlangt, so streicht man ihm einfach die Förderung. Deshalb pfeif ich lieber drauf, lebe (fast) frei und (fast) unabhängig.

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genau1a
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Andrerseits gäbe es ohne Förderungen, so machtausübend die AMA auch ist, keine Bauern mehr - sie sind leider darauf angewiesen. Das alles damit die Grundprodukte für die LMindustrie möglichst billig sind. Wenn ich soviel ha hätt, würd ich einen multibiodiversen Wald anbauen - für die nächsten Generationen die dann hoffentlich nahchaltige Waldwirtschaft betreiben.

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tannenbaum
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Warum hat die Milchbäuerin nicht gesagt, wieviel sie insgesamt so an verschiedenen Förderung bekommt?

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Volnar
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Muss sie nicht sagen. Sie brauchen nur in der Transparenzdatenbank nachsehen, dort steht ganz genau drinnen wieviel und wofür jeder Bauer was bekommt.

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christbaum
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Warum wohl, mir kommen bei der gesamten Jammerei nun die Tränen,niemand von den Bauern
hatte jemals Mitleid wenn Arbeitnehmer unterbezahlt werden
(Frauen) oder ihren Arbeitsplatz verlieren,es sollen endlich die Nebenerwebsbauern welche einen gesicherten Arbeitsplatz haben mit der
Milchlieferung aufhören,dann würde sich der Überschuß sofort reduzieren und jene Farmer welche von der Milchwirtschaft leben müssen bekommen dann auch einen höheren Milchpreis

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