Die Rechtfertigung des 21-Jährigen für sein Verhalten? „Ich wollte etwas für meine Freundin tun. Aber ich habe es auf dem falschen Weg gemacht.“ Dass er eine Familie an ihre Grenzen gebracht hat, scheint ihm nicht bewusst zu sein. „Am Anfang war er lieb und nett. Später aber zeigte er uns bei der Fürsorge an“, sagt die betroffene Mutter, „es eskalierte, er sagte, wir missbrauchen unsere Tochter.“ Irgendwann lief die Sache derart aus dem Ruder, dass es alle Beteiligten für das Beste hielten, dass die 17-jährige Tochter vorübergehend von zu Hause wegzieht und in eine betreute Wohneinheit kommt, um Abstand (auch von den Eltern) zu gewinnen.