Die gute Nachricht in den dramatischen Tagen nach der Amoktat: Alle Verletzten, die noch in Grazer Spitälern betreut werden, sind außer Lebensgefahr. Im Universitätsklinikum Graz sind dies sechs Personen. Insgesamt wurden am Dienstag ja sieben zum Teil schwerst verletzte Opfer eingeliefert, eine Lehrerin des BORG Dreierschützengasse ist aber an den Folgen der Verletzungen am Dienstagabend verstorben. Betreut werden aktuell eine erwachsene Person sowie fünf Jugendliche am LKH Graz. Drei davon befinden sich auf Normalstationen, drei weitere werden noch auf Intensivstationen betreut. „Sie müssen aber nicht mehr künstlich beatmet werden“, sagte der ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, Wolfgang Köle bei einer Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag.
Nach Amoklauf
Alle Verletzten außer Lebensgefahr
Elf Personen werden nach dem Amoklauf noch in Grazer Spitälern versorgt, sie sind mittlerweile alle außer Lebensgefahr.
© Klz / Stefan Pajman