Land ließ Notschlafstellen schließen: „Ukrainer sitzen auf der Straße“
Mit der Schließung des steirischen Ankunftszentrums für ukrainische Kriegsflüchtlinge sind auch die eigens geschaffenen Notschlafstellen weggefallen. Grazer Bürgermeisterin und Caritas sprechen von unwürdigen Zuständen.
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Die Schließung des steirischen Ankunftszentrums für ukrainische Kriegsflüchtlinge führte zur Schließung von Notschlafstellen.
Grazer Bürgermeisterin und Caritas kritisieren die unwürdigen Zustände und die prekäre Lage der Flüchtlinge.
Ukrainische Flüchtlinge müssen sich selbst um Unterkunft kümmern, da es keine organisierten Auffangnetze mehr gibt.
Die Landesregierung erwartet eine Entlastung der Behörden durch die Schließung der Notschlafstellen.
In der Steiermark befinden sich derzeit rund 5800 Ukrainer in Grundversorgung.
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