„Ich habe keinen Platz bekommen“ – mit diesem Satz meldeten sich in den vergangenen Jahren dutzende, verzweifelte Eltern bei der Kleinen Zeitung. Sie fanden keinen Krippenplatz für ihr Kind oder keinen Platz im gewünschten Kindergarten, Plätze bei Tagesmüttern waren ebenfalls begrenzt. Ein Problem laut Land: Eine Übersicht, wo noch wie viele Plätze verfügbar sind, fehlte. Das wollte Werner Amon (ÖVP), der bis Dezember als Bildungslandesrat in der Steiermark fungierte, ändern. Daher wurde das Kinderportal entwickelt. Auf dieser Plattform, die nun im Jänner online ging, können sich Eltern noch bis 28. Februar für Wunschplätze vormerken und sollen einen besseren Überblick haben.