Mehr als die Hälfte der Grazer Volksschulkinder hat eine andere Muttersprache als Deutsch. Das sagt aber nicht so viel aus wie die „außerordentlichen Schüler“. Für diese wurden 2018/19 Deutschförderklassen in Österreich eingeführt, die Kinder werden einen Teil der Woche separat beschult. Ihre Deutschkenntnisse sind unzureichend, um dem Unterricht zu folgen. In Graz sind das 21 Prozent in der Volksschule. Das Thema fokussiert sich bundesweit auf Ballungsräume.