Die terrorbedingte Absage des Konzertreigens von Taylor Swift löste auch große Betrübtheit im Hause von Soziallandesrätin und SPÖ-Graz-Chefin Doris Kampus aus. Sie hatte nach „stundenlangem Hängen in der Leitung“ Tickets für die nur wenigen Rollstuhlpodeste mit Begleitperson ergattert, weil sie das Konzert am Donnerstag mit ihrer behinderten Tochter Flora besuchen wollte. „Wir haben uns Monate lang darauf gefreut“, sagt sie zur Kleinen Zeitung. Jetzt sei sie enttäuscht und wütend. „Dass so eine kleine Gruppe so vielen Menschen die Freude nimmt, macht wirklich traurig. Dabei geht es doch nur um Musik und Lebensfreude“.