Ein Videospiel, bei dem man nichts bezahlen muss, um es spielen zu können, klingt auf den ersten Blick wie ein Geschenk. Solche sogenannten Free-to-Play-Spiele sind vor allem bei Jugendlichen, aber auch Erwachsenen, sehr beliebt. Aber so „gratis“, wie die Spiele gerne vermarktet werden, sind sie im Endeffekt gar nicht, wie eine neue Studie der Fachstelle für digitale Spiele „enter“ und der Arbeiterkammer Steiermark zeigt.
Videospielsucht
Warum Jugendliche Hunderte Euro für Gratis-Spiele ausgeben
Jugendliche geben oft für vermeintliche Gratis-Spiele mehrere Hundert Euro aus, wie eine aktuelle Studie zeigt. Mit welchen Tricks die Spieleentwickler arbeiten und wie man dem Ganzen entgegensteuern könnte.
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