Ein Videospiel, bei dem man nichts bezahlen muss, um es spielen zu können, klingt auf den ersten Blick wie ein Geschenk. Solche sogenannten Free-to-Play-Spiele sind vor allem bei Jugendlichen, aber auch Erwachsenen, sehr beliebt. Aber so „gratis“, wie die Spiele gerne vermarktet werden, sind sie im Endeffekt gar nicht, wie eine neue Studie der Fachstelle für digitale Spiele „enter“ und der Arbeiterkammer Steiermark zeigt.