Als Vorjahressieger wurde dem Japaner Ryoyu Kobayashi die erstmalige Ehre zuteil, nach der Qualifikation von Oberstdorf den „Goldenen Adler“, den es für den Sieger der Vierschanzentournee gibt, ins Stadion zu tragen. Der nicht allzu wertvolle, aber majestätisch anmutende Vogel blieb freilich auch bei den Athleten nicht unbemerkt und so wurde manch ein Springer dabei ertappt, wie er mit glänzenden Augen auf das Objekt der Begierde schielte.