Chandler, Kostic und der Aufschwung von Eintracht Frankfurt: In den Zaubertrank gefallen
Nach einem verkorksten ersten Halbjahr ging bei Eintracht Frankfurt die Angst um. Angst vor einem tiefen Fall nach dem Höhenflug der vergangenen zwei Jahre. Sogar die so hoch gelobte Vereinsführung um Fredi Bobic geriet zumindest in Ansätzen in die Kritik. Doch nach dem besten Rückrundenstart seit 50 Jahren ist nun alles anders - einer Systemumstellung, Tor-Phänomen Timothy Chandler und der neuen Kaffemaschine von Filip Kostic sei Dank. Der eingekehrte Frieden in der Mainmetropole ist jedoch noch ein brüchiger.
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