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Günter Bresnik"Wenn jemand nicht sagt, was er sich denkt, dann erübrigt sich das Denken"

Günter Bresnik hat Österreichs Tennis stark geprägt und feiert heute seinen 60. Geburtstag. Der Ex-Betreuer von Dominic Thiem und ehemalige Davis-Cup-Kapitän erzählt, worüber er sich schämt, wie Horst Skoff sein Leben verändert hat, warum Erfolg kein Glücksgarant ist und warum er von einem uralten Schloss träumt.

Günter Bresnik © Gepa
 

Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag! Zu welcher Art Mensch zählen Sie sich: Sind Sie jemand, der sich freut, dieses Alter zu erreichen, oder jemand, der sich denkt, dem Unausweichlichen wieder ein Jahr näher zu sein?
GÜNTER BRESNIK: Ich sage immer: Wenn ich mir die Alternative dazu überlege, dann möchte ich alt werden. Aber das ist ein Thema, dass mich nie beschäftigt hat. Das war schon so, als ich 50 geworden bin, und das ist heute nicht anders. Ich möchte nicht immer 20, 30 oder 40 werden, sondern jede Lebensphase gescheit ausleben.

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