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MedienberichteMehr als 135 Tennisspieler in weltweiten Wettskandal involviert

Mehr als 135 Tennisspieler sollen in einen weltweiten Wettskandal involviert sein. Razzien dazu haben bereits in Belgien, Spanien, Frankreich und den USA stattgefunden haben.

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© APA/AFP/PHILIPPE LOPEZ
 

Nach Informationen des ZDF und der Tageszeitung "Die Welt" sind mehr als 135 Tennisspieler in einen weltweiten Wettskandal involviert. Es habe Razzien in diversen Ländern wie Belgien, Spanien, Frankreich und den USA gegeben. Die US-Bundespolizei FBI soll Kontakt zu den belgischen Ermittlern aufgenommen haben. Ein Spieler aus den Top 30 der Weltrangliste soll in den Skandal verwickelt sein.

Wettmanipulationen sind im Tennis vor allem auf unterklassigen Turnieren der Challenger- und Future-Ebene ein Problem. Bei Live-Wetten kann dort unter anderem auf einzelne Doppelfehler oder Aufschlagspiele gewettet werden. Die Tennis Integrity Unit (TIU) hat in diesem Jahr bereits Sperren gegen mehr als 20 Spielerinnen und Spieler ausgesprochen, die in den Ranglisten alle auf den hinteren Plätzen liegen.

Kommentare (2)

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melahide
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Wetten

sollten verboten werden bzw. mit 10 Euro limitiert! Entweder man verliert oder es wird manipuliert

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absolut richtig

auf jeden Furz kann gewettet werden, grad in den unteren Klassen ist da der Betrug schon vorprogrammiert.