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Thiem und CilicNur zwei Top-Ten-Spieler im Davis-Cup-Einsatz

Ab Freitag trifft Österreich in Graz auf Australien und mit Dominic Thiem ist ein Spieler der absoluten Weltklasse dabei. Am Davis-Cup-Wochenende ist überhaupt nur ein zweiter Top-Ten-Spieler im Einsatz.

Dominic Thiem trainiert in Graz
Dominic Thiem trainiert in Graz © GEPA pictures
 

Nach der Absage des am Knie verletzten Rafael Nadal sind am Wochenende in den Davis-Cup-Halbfinali bzw. den -Weltgruppen-Play-offs nur zwei Top-Ten-Spieler im Einsatz. Neben Dominic Thiem (ATP-8.) im Heim-Länderkampf in Graz gegen Australien ist im Halbfinale der Weltranglisten-Sechste Marin Cilic für Kroatien in Zadar gegen die USA (ohne John Isner) am Start.

Frankreichs Chancen in Lille gegen die Spanier sind nach der Verletzung Nadals nun freilich gewaltig gestiegen. Der 17-fache Grand-Slam-Turniersieger aus Mallorca wurde durch Albert Ramos-Vinolas ersetzt. Angeführt werden die Spanier von Pablo Carreno Busta (ATP-21.) vor Roberto Bautista Agut (26.), die Franzosen werden von Wien-Sieger Lucas Pouille (19.) und Richard Gasquet (24.) angeführt. Dies spricht für ein ausgewogenes Halbfinale, Spaniens Davis-Cup-Kapitän Sergi Bruguera redete den Gegner stark. "Ohne Nadal hierherzukommen, ändert alles für uns. Die Franzosen sind nun wesentlich größere Favoriten", glaubt der Ex-Weltklassemann.

Für Yannick Noah, den Coach der Gastgeber, bleibt Spanien Favorit. "Spanien ist nicht nur Nadal, aber mit ihm hätten sie zwei Punkte fast sicher gehabt. Ihr Team bleibt auf dem Papier stärker", behauptete Noah.

Davis Cup: Erste Bilder vom Training in Graz

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In Zadar möchten die Kroaten angeführt von Cilic ihr insgesamt drittes Finale erreichen. Zweiter Einzelspieler wird wohl Borna Coric (ATP-20.), mit im Team ist auch Oliver Marachs Erfolgs-Doppelpartner Mate Pavic. Bei den US-Amerikanern sind u.a. Sam Querrey, Steve Johnson und Jack Sock im Team von Jim Courier, der allerdings ohne seinen einzigen Top-Ten-Spieler auskommen muss. John Isner (ATP-10.) wird in diesen Tagen erstmals Vater.

In Zadar mit von der Partie ist übrigens auch Referee Carlos Ramos, zuletzt wegen des Damenfinales bei den US Open für dessen Entscheidungen gegen Serena Williams scharf kritisiert.

In den acht Weltgruppen-Play-off-Partien, in denen erstmals seit fünf Jahren auch Österreich mitspielt, geht es nicht nur um den Aufstieg (der auch einigen Verlierern beschert sein wird), sondern auch um die Setzung für die Auslosung für die Begegnungen im Februar 2019. Inklusive der vier Viertelfinal-Verlierer der Weltgruppe 2018 (Italien, Deutschland, Kasachstan, Belgien) werden die acht Gewinner gesetzt.

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