Mit einer Skibrille auf dem Kopf, einer Champagnerflasche in der Hand, einem breiten Grinsen im Gesicht und den Worten „Das wird jetzt ein lustiges Video“ erschien Aryna Sabalenka bei der obligaten Pressekonferenz nach ihrem Triumph bei den US Open. Kein Wunder, schließlich bedeutete der Sieg in New York das versöhnliche Ende ihrer zuvor titellosen Grand-Slam-Saison. „Ich kann es kaum in Worte fassen, denn es fühlt sich einfach fantastisch an“, sagte die Belarussin, die im Moment der erfolgreichen Titelverteidigung aber auch nachdenkliche Gedanken verbalisierte. So erinnerte die Nummer eins der Weltrangliste an Lektionen aus Niederlagen und ihr Versprechen an den gestorbenen Vater.
US-Open-Sieg
Warum ein Buch auf Mykonos Aryna Sabalenka zum Titel verhalf
Die Belarussin feierte in Flushing Meadows ihren vierten Grand-Slam-Sieg und verriet, welche Lektion sie in einem Griechenland-Urlaub gelernt hat.
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