Es fiel wohl allen ein Stein vom Herzen, als der 3:1-Sieg über Vorarlberg und damit das Pre-Play-off in trockenen Tüchern waren. Es war zugleich der fünfte Heimsieg in Serie, der siebente Erfolg im zehnten Spiel. Weshalb sich der VSV jetzt auch in den verbleibenden Spielen am Freitag (in Graz) und Sonntag (gegen Pustertal) darauf konzentrieren kann, das Heimrecht (als Tabellen-Siebter oder -Achter) zu bekommen. Würde man Wien (7., empfängt noch Graz, Fehervar, muss zum KAC) überholen, könnte man sogar den Gegner wählen. „Von der Brisanz her wäre schon ein österreichisches Team spannender, wir wägen aber auch das in Ruhe ab“, so Manager Martin Winkler.
Eishockey
Die „Reisegruppe Klagenfurt“ wächst beim VSV weiter an
Mit dem Fixieren der Pre-Play-offs wurde auch ein letzter Neuzugang für die finale ICE-Phase beim VSV verpflichtet. Die Mannschaft wurde auch belohnt.
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