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VolleyballAich/Dob unterlag in der Mevza-Liga

Gegen Mladost Zagreb setzte es für den SK Aich/Dob eine klare 0:3-Niederlage. Dafür feierten die Wörthersee Löwen in der Bundesliga bereits den dritten Sieg. Die ATSC-Damen konnten ebenfalls wieder anschreiben.

Sieg für die Löwen © (c) Kuess
 

Österreichs Meister SK Aich/Dob musste in seinem dritten MEVZA League-Saisonspiel die zweite Niederlage einstecken, verlor das Heimspiel gegen den kroatischen Champion und Tabellenführer Mladost Zagreb in der JUFA-Arena glatt 0:3 (21:25, 15:25, 19:25). Das Duell war insofern von besonderer Brisanz, da die beiden Teams voraussichtlich im November in der zweiten Qualifikationsrunde zur Champions League-Gruppenphase  aufeinander treffen werden.

„Das war eine desolate Vorstellung meiner Mannschaft, ich bin entsetzt und beinahe sprachlos. Ich wusste, dass Zagreb eine ganz schwierige Hürde sein würde, aber mit so einer Vorstellung von uns habe ich nicht gerechnet. Wir waren in allen Belangen unterlegen, es gab kein Aufbäumen, wir haben serviert wie Kinder. Ich glaube, unser Team hält sich für besser, als es momentan ist. Bis zur Champions League-Qualifikation muss sich jedenfalls Vieles ändern“, zeigte  sich Aich/Dob-Sportdirektor Martin Micheu bitter enttäuscht.

Sieg Nummer drei

Die Wörther-See-Löwen Klagenfurt feierten in der fünften Runde des DenizBank AG VL Men-Grunddurchgangs den dritten Sieg, gewannen ihr Heimspiel gegen den VCA Amstetten NÖ 3:1 (25:14, 21:25, 25:20, 25:22) und festigten so Platz vier. Topscorer waren Simon Frühbauer (24) und Arwin Kopschar (18) bzw. Franco Slomp-Drago und Keaton Strom (je 12). Die Kärntner erzielten 14 Angriffspunkte mehr (52:38) und übten auch mit dem Service wesentlich größeren Druck aus (11:3 Asse). So waren die zwei Blockpunkte weniger (9:11) und die höhere Eigenfehlerzahl (29:24) zu verschmerzen.

„Es war ein richtig lässiges Spiel, wir sind alle sehr zufrieden. Die Mannschaft steigert sich von Woche zu Woche, von Spiel zu Spiel und hat noch viel Potential. Die Entwicklung stimmt uns jedenfalls sehr zuversichtlich. Positiv ist natürlich auch, dass Kapitän Simon Frühbauer seine Form wieder gefunden hat, wie er mit 24 Punkten eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte“, freute sich WSL-Managerin Karin Frühbauer.

Klarer Sieg der Wildcats

Die Kelag Wildcats Klagenfurt konnten erstmals nach Runde eins und den folgenden Niederlagen gegen die Top-3 wieder anschreiben, setzten sich beim VC Tirol 3:0 (26:24, 25:21, 25:22) durch. Lucia Aichholzer war in ihrem ersten Saisonspiel gemeinsam mit Ana Bajic (je 15) Topscorerinnen der „Wildkatzen“, bei den weiterhin viertplatzierten Innsbruckerinnen kam einzig Carolie Lemay über die Zehnpunktemarke (12). Maja Lasic steuerte neun Punkte bei. Nur am Block hatte der VCT Vorteile  (10:5), in den Elementen Angriff (47:33), Service (5:4 Asse) und Eigenfehler (16:19) waren die Gäste aus der Lindwurmstadt das stärkere Team.

 

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