„Ich war vermutlich bereits auf den Fußballplätzen, als ich noch nicht einmal laufen konnte. Da der Papa ja selbst gespielt hat, lag das irgendwie in den Genen“, erzählt Klagenfurts Dino Delic, dessen Talent schon in der VSV-Jugend und bei Feffernitz nach kurzer Zeit registriert wurde. Nur jene Tatsache, dass er zu Beginn ins Tor sollte, machte ihm doch etwas zu schaffen: „Es war zum Glück nur einmal. Papa meinte auch, das lassen wir in Zukunft lieber. Ich war echt froh darüber.“