Im GAK-Krimi wurde in den letzten Wochen ein spannendes Kapitel geschrieben. Mit zwei Verhaftungen, der Telefonüberwachung von vier Beschuldigten und dem Rücktritt eines Verteidigers. Übrig geblieben ist viel Lesestoff für Ankläger, Gegenseite und Gerichtsgutachter. Es gibt neue Fragen, interessante Hintergründe und wiederholte Vorwürfe. Der "Spielbericht":
20.000 Euro
Interessante Geldflüsse beim GAK
GAK: Justiz und Beschuldigte arbeiten die Ereignisse auf. 20.000 Euro sollen geflossen sein. Geredet wurde über noch höhere Beträge. Ein Flop war die Jagd nach angeblichen Beweisen für ein "Gegengeschäft" mit der Anklage.
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