Eine stetige Steigerung ist schon seit längerer Zeit erkennbar, besonders seit Susanna Höller das Amt als Trainerin übernahm. „Für mich macht es einen großen Unterschied, ob man fit ist oder einfach nur zum Training kommt, daher habe ich einen starken Schwerpunkt auf die Athletik gelegt“, sagt Höller und fügt hinzu: „Außerdem will ich Fußball spielen lassen und daher ist auch die Technik von Anfang an sehr wichtig.“ Höller selbst spielte einst in der Bundesliga und im Nationalteam, war sogar Legionärin in Deutschland bei Sindelfingen und hat nun auch selbst die Fußballschuhe wieder angezogen. Auch wegen Jessica Starchl, die im Sommer neu von Sturm Graz kam. „Wir haben uns gekannt, weil wir früher zusammengespielt haben und sie meinte, dass es schön wäre, wenn ich wieder mit ihr gemeinsam auf dem Platz stehe“, sagt Höller, die den Transfer von Starchl als „absoluten Glücksgriff“ bezeichnet. Mit 17 Toren führt die Flügelspielerin die Liste der Toptorjägerinnen an.