Meister Die 32 Fußballmeister

Das sind die Fußballmeister in der Steiermark. 32 Team sicherten sich in der abgelaufenen Saison den Titel.

Landesliga - GAK

Der fünfte Aufstieg in Folge

Zum fünften Mal in Folge ist der GAK bereits aufgestiegen. Der Durchmarsch von der 1. Klasse in die Regionalliga ist damit perfekt. Verfolger St. Anna/Aigen bot den „Roten“ lange die Stirn, ließ sich erst in den letzten beiden Runden abhängen. Mit sechs Punkten Vorsprung fixierten die Grazer den Titel in der Landesliga und sicherten sich zudem einen Startplatz im ÖFB-Cup, wo die Preiß-Elf am 21. Juli den FC Mannsdorf empfängt. Eine Woche später startet der GAK gegen Bad Gleichenberg in die Regionalliga-Saison. Am Kader hat sich einiges geändert, unter anderem läuft Dieter Elsneg wieder für den GAK auf.

Kader Grazer AK: Patrick Haider, Lukas Hösele, Aleksandar Dabic, Lukas Graf, Stefan Kammerhofer, Stefan Karre, Gernot Kraut, Dominik Messner, Luca Puster, Orhan Vardic, Marco Allmannsdorfer, Manuel Bloder, Max Birke, Erik Derk, Dominik Derrant, Florian Gruber, Dominik Hackinger, Luka Kiric, Marco Perchtold, Gerald Säumel, Andreas Fischer, Marco Heil, Alexander Rother

GEPA

Gebietsliga Mürz - ATUS Niklassdorf

Trainersuche trotz Aufstieg

In der vorletzten Runde der Gebietsliga Mürz buchte Niklasdorf mit einem 2:1-Heimsieg gegen St. Marein-Lorenzen sein Ticket in die Unterliga. Obwohl die Mannschaft von Trainer Franz Wolfgruber die gesamte Saison ohne Niederlage blieb, war Parschlug dem Meister bis kurz vor dem Ende dicht an den Fersen. Frei nach dem Motto „am Höhepunkt aufzuhören“, gingen Trainer Wolfgruber und Niklasdorf mit Saisonende getrennte Wege. Mitte Juni folgte eine ausgelassene Meisterfeier inklusive Festzelt und Umrahmung durch den Musikverein.

Kader ATUS Niklasdorf: Michael Mock, Matthias Schweighofer, Patrick Reinhard Dolc, Nico Erker, Teodor Elisei Fetti, Florian Hoppaus, David Lammer, Michael Häuselhofer, Christoph Leodolter, Dominik Leodolter, Sebastian Mayerhofer, Matthias Mock, Daniel Moltrer, Rafih Omer, Shafi Omer, Kevin Ortner, Manuel Ramljak, Rene Scheikl, Niko Scherer, Drazan Sekic, Daniel Tschreppl

KK

Oberliga Mitte-West - SV Frauental

Erstmals in der Landesliga

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte gelang dem SV Frauental der Aufstieg in die Landesliga. Souverän und ohne eine einzige Pleite setzte sich die Mannschaft von Trainer Zeljko Vukovic vor dem FC Gratkorn in der Oberliga Mitte-West durch. „Unser Kader war sehr ausgewogen und unser Ziel war ein Platz in den Top drei“, sagt Sektionsleiter Ernst Klug und fügt hinzu: „Für uns ist der Aufstieg auch finanziell machbar.“ In der Landesliga strebt Frauental einen Platz im Tabellenmittelfeld an.

Kader SV Frauental: Daniel Paul, Patrick Knappitsch, Dominik Haring, Dominik Herzog, Daniel Ljubec, Sascha Schwab, Gerhard Unterweger, Petar Vlah, Konstantin Bauer, Markus Eckhard, Florian Eibinger, Thomas Fauland, Patrick Haring, Julian Lamprecht, Alexander Muster, Timotej Petek, Gregor Furek, Christopher Galli, Sebastian Stanzer, Sebastian Weichhart KK (2)

KK

1. SÜD A - SK Fürstenfeld II

Starke Nerven bewiesen

Obwohl die zweite Mannschaft des SK Fürstenfeld keine einzige Partie verlor, ging es im Kampf um den Titel heiß her. Erst in der letzten Runde fixierte die Mannschaft von Trainer Hans Peter Fabian mit einem 2:2 gegen Verfolger Mühldorf den ersten Platz. „Das Aushängeschild ist die erste Mannschaft, aber wir haben nur begrenzte finanzielle Mittel“, sagt Obmann Franz Jost und lobt die Erfolge seiner Zweier. „Aufgrund vieler Verletzter in der Landesliga bekamen schon einige Talente in dieser Saison ihre Chance.“

Kader SK Fürstenfeld II: Marcel Pumm, Simon Sommer, Philip Stocker, Bernd Brunner, Stefan Erkinger, Barzan Karagöz, Marc Krammer. Christoph Lederer, Armin Leitinger, Maximilian Mittendrein, Sebastian Strobl, Ajet Burniku, Julian Glaser, Raffael Horvath, Elias Neubauer, Nerman Patkovic, Daniel Siemmeister, Thomas Wilfling,
Annes Begovic, Hannes Flechl, Mamadou Jallow, Alexander Radl, Tobias Koller, Stefan Promitzer, Antonio Paunescu

KK

1. Mitte A - SV Gratwein-Straßengel

Doppelte Freude in Gratwein

Nach der Zusammenlegung des GSV Judendorf-Straßengel mit dem GSV Gratwein im Jahr 2015 zum SV Gratwein-Straßengel gelang diesem erstmals der Aufstieg in die Gebietsliga Mitte. „Wir gehen davon aus, dass alle Spieler bleiben, und wollen vorne mitspielen“, sagt Obmann Helmut Ogrizek über die Ziele der neuen Saison. In der abgelaufenen Spielzeit musste Gratwein-Straßengel insgesamt vier Punkte bei zwei Remis abgegeben. Doppelten Grund zur Freude hatte der Verein, da sich Stürmer Philipp Albrecht mit 20 Treffern die Torschützenkrone sicherte.

Kader SV Gratwein-Straßengel: Christoph Ertl, Bernhard Riemer, Nicolas Cortolezis, Paul Ebner, Benedikt Lackner, Lukas Rechberger, Mirnes Terzic, Paul Plank, Simon Mayer, Stefan Malek, Sebastian Kleinböck, Michael Ortner, Josef Ogrizek, Moncef Kabtni, Mathias Gmeiner, Wenzel Steinhart, Maximilian Weingrill, Benjamin Glauninger, Philipp Albrecht, Martin Kohlhofer, Sebastian Hiebler. Sayed Mosavi, Oskar Plevnik, Fabian Putz

KK

Frauenoberliga Süd - TSV Kirchberg

Eine blütenweiße Weste

Mit zwölf Siegen aus zwölf Spielen sicherte sich die Damenmannschaft vom TSV Kirchberg/Raab in souveräner Art und Weise den Titel in der Frauenoberliga Süd. 112 erzielten Toren stehen nur fünf Gegentreffer gegenüber. Im Cupbewerb war erst gegen Landesliga-Meister Ottendorf im Semifinale vor 250 Zusehern in Kirchberg Endstation. In der nächsthöheren Spielklasse, der Frauen-Landesliga, möchte Kirchberg oben mitmischen. „Wenn sich der Kader nicht verändert, können wir das vordere Tabellendrittel erreichen“, sagt Obfrau Helga Fruhwirt.

Kader TSV Kirchberg/Raab: Verena Mautner, Ines Böhm, Victoria Huber, Carina Mayer, Ella-Leonie Paier, Bianca Sampl, Kornelia Schönberger, Eva Eibl, Nadja Fuchs, Magdalena Gruber, Nadine Lageder, Denise Luttenberger, Desiree Riegler, Denise Scheucher, Kerstin Schurz, Martina Falk, Sabrina Liendl, Denise Remler, Pia Weissensteiner, Lara Luttenberger, Julia Moik

KK

Gebietsliga West - St. Veit/Südst.

Auf die Stürmer war Verlass

18 Siege, sechs Unentschieden – so lautet die Saisonbilanz von St. Veit in der Südsteiermark. Schon zur Winterpause führte die Mannschaft von Trainer Gerhard Trummer die Tabelle mit vier Punkten Vorsprung an. Im Frühjahr wuchs dieser zwischendurch sogar auf 14 Zähler an. Einen großen Anteil am Meistertitel hatten die beiden Offensivspieler Goran Alenc und Sebastian Tschermoneg, die gemeinsam 42 der 79 Saisontore erzielten. Letzterer, geboren im Jahr 2000, spielt seit zwölf Jahren in St. Veit und durchlief alle Nachwuchsmannschaften des Vereins.

Kader TUS St. Veit in der Südsteiermark: Markus Gröbacher, Fabio Winterleitner, Goran Alenc, Daniel Giegerl, Marvin Kargl, Christoph Klapsch, Dejan Kos, Dejan Krljanovic, Dragan Lazicic, Thomas Lileg, Denis Omanovic, David Peböck, Jakob Peböck, Matthias Prutsch, Thorsten Pölzl, Maximilian Ringert, Simon Scheucher, Sebastian Tschermoneg, David Wagnes

KK

1. Mur/Mürz A - FC Obdach II

Meister der Fairness

Die zweite Mannschaft des FC Obdach setzte sich in der wohl spannendsten Liga der Steiermark als Meister durch. Vor dem letzten Spieltag trennten die ersten vier Teams nur drei Punkte. Obdach bewies als Tabellenführer starke Nerven und ließ sich mit einem 4:0-Sieg gegen den Vierten aus Oberwölz den Titel nicht mehr nehmen. Zusätzlich belegten die Nachwuchshoffnungen von Oberliga-Klub Obdach auch in der Fair-Play-Wertung den ersten Platz. Nur 19 Gelbe und eine Gelb-Rote Karte standen zu Buche.

Kader: Paul Kummer, Andreas Maier, Georg Bauer, Patrick Freigassner, Christoph Fössl, Philipp Fössl, Christoph Führer, Stefan Führer, Markus Götzenbrugger, Alexander Hampel, Paul Klösch, Andreas Koitz, Philipp Kozar, Christoph Kreuzer, Andreas Köstinger, Christian Adrian Lackner, Florian-Ewald Leitner, Gabriel Leitner, Stefan Leitner, Franz Matzi, Bernhard Moitzi, Martin Moitzi, Lukas Pabst, Thomas Pabst, Thomas Michael Reiter, Florian Rieger, Philipp Rieger, Florian Sandriesser, Gregor Schaffer, Paul Schweiger, Klaus Schönhart, Faton Shurdhaj, Predrag Tesanovic, Sebastian Zlabinger

kk

1. Mur/Mürz B - Bruck II

Neun Monate an der Spitze

Mit einem fulminanten 10:1-Heimsieg gegen St.Marein-Lorenzen II fixierte die zweite Mannschaft des SC Bruck/Mur am vorletzten Spieltag den Meistertitel in der 1. Klasse Mur/Mürz B. Somit war die 1:5-Klatsche in der letzten Runde gegen Verfolger St. Michael II nicht von großer Bedeutung. Der 21-jährige Bruck-Stürmer Jonas Gwandner sicherte sich zudem mit 35 Saisontoren die Torjägerkrone. Der Aufstieg kam für Bruck/Mur nicht ganz überraschend, immerhin führte die zweite Mannschaft seit der sechsten Runde und für neun Monate die Tabelle an.

Kader SC Bruck/Mur II: Christoph Appel, Marcel Kai Maierhofer, Jovica Stojanovic, Peter Erlsbacher, Thomas Hirtler, David Bosnjak, Manuel Jaklitsch, Jakob Kiendlsperger, Dzimso Masovic, Konrad Pirker, Fabian Steflitsch, Christian Steko Katic, Andreas Trois, Renato Dilber, Jakob Erlsbacher, Stefan Hoppaus, Emin Hurem, Lukas Katzenberger, Luca Maili, Leon Pehmer, Jonas Gwandner, Benjamin Hadzic, Mikael Kindler, Astrit Krasniqi, Tobias Stadler

kk

1. West - SC Stainz

Entscheidung fiel erst spät

Bis zur letzten Runde blieb der Kampf um den Meistertitel in der 1. Klasse West spannend. Der SC Stainz gab sich jedoch keine Blöße, gewann das letzte Saisonspiel im eigenen Stadion gegen Lankowitz. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich Stainz und Verfolger Heimschuh in den letzten Runden, doch die Stainzer brachten den Zwei-Punkte-Vorsprung ins Ziel. Was klar für den SC Stainz sprach: Die Mannschaft von Trainer Michael Herrmann erzielte nicht nur die meisten Tore in der Liga, sondern kassierte auch die wenigsten Gegentreffer.

Kader SC Stainz: Christopher Sudi, Nermin Hozanovic, Hans Peter Draxler, Raphael Flechl, Christoph Niederl, Dominik Niederl, Vasile Paul, Daniel Flechl, Marco Götschl, Markus Haubenwallner, Daniel Hechtl, Thomas Mayer, Manfred Paschek, Christian Rohrbacher, Herbert Klemen, Manuel Konrad, Dino Kresinger, Edis Ljubijankic, Stefan Prath, David Reisinger, Peter Schinnerl

kk

Oberliga Süd/ost - SV Lafnitz II

Zweifacher Meister

Der SV Lafnitz feierte in dieser Saison einen Doppelmeistertitel. Neben der Regionalliga-Mannschaft belegte auch die zweite Mannschaft in der Oberliga den ersten Platz. Diesen fixierte das Team am vorletzten Spieltag. Einige Spieler waren sowohl in der Regional- als auch in der Oberliga im Einsatz. Ein wichtiger Erfolgsfaktor war Trainer Wolfgang Lechner, der zudem als Manager des Klubs fungiert. Die Agenden als Trainer der zweiten Mannschaft übernimmt mit Beginn der neuen Saison Klaus Guger.

Kader SV Lafnitz II: Johannes Straussberger, Lucas Wabnig, Erich Zingl, Domagoj Beslic, Robin Bleyer, Christopher Feiner, Christoph Friedl, Nikola Frljuzec, Gerald Gleichweit, Johannes Handl, Toni Harrer, Can Kisa, Felix Koller, Julian Konrad, Daniel Kopper, Christian Kröpfl, Michael Kölbl, Jan Meimer, Pono Pintaric, Emir Redzic, Lukas Ried, Kevin Riegler, Martin Rodler, David Schloffer, Lukas Schmidt, Philipp Seidl, Anton Stanic, Michael Tieber, Christoph Wagner

kk

Gebietsliga Mitte - SV Grambach

Die Rückkehr ist geglückt

Nach dem Abstieg aus der Unterliga in der Saison 2016/17 gelang dem SV Raaba-Grambach der direkte Wiederaufstieg. Mit einem 2:0-Heimsieg in der vorletzten Runde fixierte das Team von Trainer Klaus Fuchs die Rückkehr in die Unterliga. Somit war der Saisonabschluss eher unbedeutend und Obmann Udo Hebesberger durfte für rund zehn Minuten mitwirken. Daher darf auch er sich nun „Gebietsliga-Meister“ nennen. Die Torjägerkrone ging ebenso nach Raaba-Grambach. Stürmer und Co-Trainer Ali Alexander Ivanescu traf 25 Mal und damit am häufigsten.

Kader SV SW Raaba-Grambach: Marcel Berghofer, Maximilian Pacher, Philipp Degen, Patrick Gerhard, Alexander Klotz, Rene Michalic, Matthias Steinscherer, Daniel Waltenstorfer, Richard Drumlic, Martin Gradwohl, Marvin Griesbacher, Julian Götz, Ali Alexander Ivanescu, Manuel Jagersbacher, Gottfried Janisch, Christof Lerch, Lukas Macher, Aleksandar Rajcevic, Adonis Sveqla, Parwiz Kazimi, Udo Hebesberger

kk

1. Ost B - St. Kathrein/O.

Erfolgsfaktor Defensive

Ein knapper 1:0-Heimsieg über Schönegg bescherte dem USV St. Kathrein am Offenegg am letzten Spieltag den Aufstieg in die Gebietsliga. Die Mannschaft von Trainer Johann Hiebler brachte damit den Vorsprung von nur einem Punkt über die Ziellinie. Zur Winterpause noch ungeschlagen, schlichen sich im Frühjahr drei Niederlagen ein. Defensiv zeigte sich St. Kathrein über die gesamte Saison sehr stabil und kassierte ebenso wie Schönegg nur 22 Gegentore – Bestwert in der Liga. Mit zehn Siegen und einem Remis erwies sich das Team zudem als Heimmacht.

Kader USV St. Kathrein/Offenegg: Philipp Gissing, Benjamin Graf, Patrick Lembacher, Wolfgang Czadil, Daniel Fuchsbichler, Lukas Greiner, Andreas Höfler, Christian Kogler, Manuel Macher, Bastian Matzhold, Markus Nageler, Thomas Neuhold, Daniel-Andreas Ponsold, Philipp Pretterhofer, Andreas Pöllabauer, Sebastian Rainer, Andreas Rinner, Rene Rosenberger, Mario Schweighofer, Thomas Schirgi, Florian Schwaiger, Mario Steinbauer, Daniel Strobl, Florian Tödling, Florian Wagner

kk

1. Mitte B

Die Top fünf im Visier

In der 1. Klasse Mitte B trafen die Spitzenmannschaften allesamt wie am Fließband. So kam es auch dazu, dass Meister Lieboch mit 83 Toren nur die drittbeste Offensive der Liga stellte. Dennoch ergibt das einen Schnitt von rund 3,5 Toren pro Spiel. Die Offensivleistungen machen dem Verein auch Mut, in der Gebietsliga eine gute Rolle einzunehmen. „Wir wollen schon eine Weile oben mitspielen“, sagt Obmann Christian Schmölzer und glaubt an einen Top-fünf-Platz. Trainer Ronald Kopp wechselt nach Raaba-Grambach, sein Nachfolger wird Mario Viet.

Kader SV SW Lieboch: Thomas Hösele, Matthias Wacker, Martin Tappler, Anel Imsirovic, Michael Kasseroler, Tvrtko Lukic, Manuel Nadegger, Manuel Schilcher, Philipp Schleinzer, Thomas Unger, Florian Weber, Stefan Antic, Philipp Hepflinger, Felix Moitzi, Mario Riegler, Peter Rossegger, Daniel Tappler, Lukas Weber, Markus Weber, Stefan Fruhwirth, Indir Ramadani, Fabio Röxeis, Andre Schwabl, Kevin Glawogger

kk

Gebietsliga Mur - St. Lorenzen

Das Gesamtpaket passte

Trotz 111 erzielter Tore richtet Trainer Kurt Schwendinger das Lob nicht nur an seine Offensive. „Das Gesamtpaket hat gepasst. Die Offensive lebt vom Mittelfeld – wir hatten eine gute Abstimmung“, sagt der Trainer. Die Mannschaft konnte über die Saison hinaus gehalten werden und geht für St. Lorenzen/Knittelfeld erstmals in der Unterliga an den Start. In Zukunft möchte der Verein auch den Nachwuchs mehr forcieren. „Die Jungen sollen ihre Chance bekommen. Unser Ziel war ganz klar der Aufstieg und da mussten sich die Jungen hinten anstellen“, sagt Schwendinger.

Kader SV St. Lorenzen/Knittelfeld: Jacob Edler, Manuel Feldbaumer. Ivan Butum, Manuel Esser, Markus Hartensteiner, Andreas Hausberger, Martin Leitner, Thomas Maier, Daniel Schlick, Stefan Sperdin, Lukas Wechselberger, Markus Hochfellner, Alexander Hollmann, Martin Lerchbacher, Andre Madl,Georg Ofner, Michael Vollmann, Florian Winter, Marco Wolfsberger, Siegfried Galun, Lukas Kriechbaum, Daniel Sunitsch, Florian Wechselberger, Jan Schwendinger

 

(c) Andreas Podpetschnik

Unterliga Ost - SVH Waldbach

Ab sofort Liga-Neuling

Zu einer wahren Tormaschine entwickelte sich der SV Hochwechsel Waldbach in der abgelaufenen Saison. 82 Mal jubelte die Mannschaft von Trainer Arrigo Kurz über einen Treffer. Mit dem Ergebnis, dass am Ende der Saison der erste Platz und Aufstieg in die Oberliga heraussprang. „Wir waren noch nie in der Oberliga. Unser Ziel ist der Klassenerhalt und wir hoffen, dass die Mannschaft zusammenbleibt“, sagt Sektionsleiter Patrick Pfeifer. Der Aufstieg war vor der Saison nicht das erklärte Ziel. „Das hat sich erst im Verlauf der Meisterschaft ergeben“, sagt Pfeifer.

Kader SVH Waldbach: Stefan Kroisleitner, Gerhard Gaugl, Dan-Dumitru Bode, Matthias Felber, Anton Maderbacher, Bernhard Singer, Hiwa Othman Faraj Faraj, Benedikt Gesslbauer, Lukas Haspl, Dominik Hofer, Michael Hofer, Sasa Hojski, Arrigo Kurz, Christian Mayrhofer, Peter Pfeifer, Manuel Prenner, Andreas Radics, Stephan Radics, Patrick Kernbichler, Patrick Prettenhofer, Eduard Schnur, Michael Scherbichler, Stjepan Kokot

 

kk

1. Süd B - St. Peter/O

Die Torgefahr in Person

108 Mal traf St. Peter am Ottersbach in der abgelaufenen Saison, 60 Tore gehen alleine auf das Konto des kroatischen Stürmers Mario Pavec. Bestwert in der Steiermark. Der Topstürmer kam im Jänner 2017 auf Empfehlung von Spielertrainer Matej Miljatovic, mit dem er schon von 2014 bis 2016 beim SC Ritzing in der Regionalliga Ost gemeinsam gespielt hat, in die Südoststeiermark. „In erster Linie war der Aufstieg unser Ziel“, sagt Sektionsleiter Rudolf Glauninger. Dieser gelang St. Peter/O. schließlich mit drei Punkten Vorsprung auf die zweite Mannschaft von Gnas.

Kader TUS St. Peter am Ottersbach: Alen Grusovnik, Mario Cukman, Johannes Glauninger, David Haiden, Matej Mijatovic, Luca Winter, Deni Celinger, Paul Harb, Michael Haring, Daniel Hirnschall, Christian Kurzweil, Stephan Kurzweil, Raffael Palz, Sebastian Riedl, Denis Srsa, Stefan Wolf, Philipp Wurzinger, Albert Baumgartner, Martin Neubauer, Patrick Kautschitsch, Mario Pavec

(c) www.steirerfoto.at

Frauenlandesliga - USV Ottendorf

Treffer wie am Fließband

Die Freude war groß, nachdem die Damen aus Ottendorf mit einem 6:2-Auswärtssieg über LUV II den Meistertitel in der Frauenlandesliga fixierten. Besonders gefreut hat sich wohl auch Bianca Gröller, die mit drei Toren zur Matchwinnerin wurde und sich dank ihrer 28 Saisontreffer die Torjägerinnenkrone ergatterte. Trainer Peter Maierhofer und seine Spielerinnen stellten gemeinsam mit Hof bei Straden die beste Defensive der Liga (22 Gegentore). In der Offensive war Ottendorf mit 88 Treffern alleinige Nummer eins.

Kader USV Ottendorf: Nadine Rath, Eva Maria Heinrich, Nina Hütter, Stephanie Anna Hutter, Tamara Schemmerl, Eva Seidnitzer, Lena Seidnitzer, Anna Tauschmann, Celina Wagner, Martina Weber, Katharina Lang, Melanie Loipersböck, Loretta Rabl, Jasmin Timischl, Vera Katharina Wagner, Ines Zeiringer, Tanja Ferstl, Bianca Gröller, Lena Rauschütz, Andrea Siegl, Jennifer Hirschmann, Nadine Rodlauer, Sara Strobl

 

kk

Gebietsliga Süd - Union Sturm Klöch

Der Konkurrenz enteilt

Die 1300-Einwohner-Gemeinde Klöch aus der Südoststeiermark stellt ab der kommenden Saison eine Mannschaft in der Unterliga Süd. Der SV Union Sturm Klöch marschierte der Konkurrenz schon im Herbst gehörig davon und baute im Frühjahr den Vorsprung sogar noch aus. Zehn Punkte ließ Klöch den Verfolger aus Sinabelkirchen hinter sich. Die große Stärke der Friedreich-Elf war die Offensive. 101 Tore erzielte seine Mannschaft in der abgelaufenen Saison – ein Schnitt von nahezu vier Treffern pro Partie.

Kader SV Union Sturm Klöch: Tadej Cipot, Patrick Strauss, Heribert Lerner, Daniel Edelsbrunner, Igor Gal, Andreas Hatzl, Florian Klöckl, Blaz Pazin, Lukas Engel, Dragutin Golub, Manuel Komatz, Srebrenko Posavec, Markus Resnik, Christoph Fink, Alexander Komatz, Marko Markovic, Robert Osterc

kk

Gebietsliga Ost - SC Burgau

Durchmarsch ist geglückt

Am 2. April kassierte der SC Burgau zum letzten Mal eine Heimniederlage (1:3 gegen Dienersdorf). Seither hat die Mannschaft nicht nur eine tolle Heimserie gestartet, sondern auch zwei Aufstiege in Folge gefeiert. Als Liga-Neuling setzte sich die Elf von Trainer Stefan Heil schnell im Spitzenfeld der Gebietsliga Ost fest. Die Winterkrone verpasste Burgau nur um einen Punkt, doch im Frühjahr steigerte sich das Team nochmals und gewann zwölf von 13 Rückrundenpartien. Die logische Folge: ein souveräner Aufstieg in die Unterliga und ein geglückter Durchmarsch.

Kader SC Burgau: Stiven Lacko, Michael Schmidl, Fabian Hirmann, Ernst Janits, Cosmin-Adrian Luput, Maximilian Paugger, Srecko Segovic, Christian Seiler, Alexander Fasching, Sebastian Fritz, Fabian Fuchs, Mario Krammer, Lukas Kummer, Matthias Kummer, Sebastian Mitter, Erik Taucher, Mike Windisch, Sasa Skvorc, Pascal Weinzettl, Istvan Balla

kk

1. Enns - SV Radmer

Das Saison-Finale gewonnen

Neun Heimspiele, neun Siege. Für die Gastmannschaften gab es in der abgelaufenen Spielzeit in Radmer nichts zu holen. Aber auch in der Fremde machten die Obersteirer eine gute Figur und gaben insgesamt nur fünf Punkte ab. Am letzten Spieltag besiegte die Mannschaft von Trainer Peter Steiner den Verfolger Liezen II mit 4:3 und sicherte sich dadurch mit fünf Punkten Vorsprung den Meistertitel in der 1. Klasse Enns. Für den 1971 gegründeten Verein war es der erste Meistertitel seit 25 Jahren.

Kader SV Radmer: Dominik Seiss, David Stangl, Mario Steiner, Stefan Hafner, Benjamin Kesedzic, Daniel Klapf, Holger Reinthaler, Stefan Rock, Mario Stojcevic, Kevin Wrana, Italo Belarmino, Roland Gottsbacher, Florian Großhaupt, Fabian Köppl, Zeljko Markovic, Jürgen Steiner, Stefan Steiner, Mehmed Suhonjic, Christian Troppacher, Michael Ahrer, Martin Banvölgyi, Lukas Berger, Ivan Maleta

kk

Unterliga Süd - Hof bei Straden

Personalrochaden in Hof

Die Sportunion Hof bei Straden geht nächste Saison in der Oberliga Süd-Ost an den Start. Trotz der Heimstärke (neun Siege, vier Remis) kam der Meistertitel für den Verein überraschend. „Das hätte sich vor der Saison keiner gedacht“, sagt Obmann Franz Flucher. Allerdings sieht sich Hof mit einigen personellen Änderungen konfrontiert. Trainer Johann Bez wechselt zu Bad Radkersburg, sein Nachfolger ist Ex-Spieler Vladimir Mauko. Hof-Urgestein Christopher Gaber wird sein Co. Am Spielersektor stehen sechs Abgängen derzeit drei Neuzugänge gegenüber.

Kader Sportunion Hof bei Straden: Matthias Binzl, Damjan Lebar, Mato Barisic, Ivan Bozic, Nejc Brusar, Dejan Draskovic, Filip Dukanovic, Michael Frankl, Christopher Gaber, Leonhard Gangl, Fabian Halvax, Rene Julian Halvax, Philipp Kniewallner, Christian Landl, Lukas Plaschg, Tilen Pungarsek, Lukas Puntigam, Christian Reiter, Rok Ribic, Gerhard Schmerböck, Marko Sobocan, Manuel Weihrauch

kk

Frauenoberliga Nord - SV Rottenmann

Ein Ex-Profi an der Linie

In 17 Spielen erzielte Manuela Grieshofer für die Damenmannschaft von Rottenmann/Lassing 25 Treffer und wurde Torschützenkönigin. Eine Auszeichnung, die sie ihrem Trainer voraushat. Marvin Weinberger, Ex-Sturm-Profi und Meister von 2011, gelang dies noch nie. Seit Winter ist er Damentrainer in Rottenmann. Der 29-Jährige setzte die Arbeit von Sven Gierer bravourös fort und prolongierte die Heimserie. Keine einzige Niederlage kassierten Grieshofer und Co. in der Meistersaison im eigenen Stadion.

Kader SV Rottenmann/SV Lassing: Andrea Moosbrugger, Katrin Hornbacher, Sophia Egger, Lena Karner, Stephanie Pichlmaier, Martina Pöltl, Susanne Pöltl, Julia Reisenauer, Tamara Zechner, Vanessa Berghofer, Laura Cegnar, Petra Forstner, Theresa Gruber, Sabrina Gruber-Greil, Sarah Halsegger, Denise Plankenhofer, Ines Gabriela Sarac, Corina Schiestl, Verena Stefanschütz, Manuela Grieshofer, Ramona Kern, Selina Mild, Isabel Unterberger, Saskia Rohrer

kk

Unterliga West - USV Gabersdorf

Erwartungen übertroffen

Ohne großen Druck und mit einer bescheidenen Erwartungshaltung ging der USV Gabersdorf in die Saison. „Vor der Saison wären wir wahrscheinlich mit Platz vier bis sechs auch zufrieden gewesen“, sagt Obmann Robert Divo. Doch am Ende kam alles anders. Während die Luttenberger-Elf zur Winterpause noch auf Platz zwei lag, kletterte die Mannschaft im Frühjahr an die Tabellenspitze und wurde mit sechs Punkten Vorsprung Meister. Ein wesentlicher Faktor dafür: die Heimstärke. Vor eigener Kulisse ließ Gabersdorf nur zwei Punkte liegen.

Kader USV Gabersdorf: Norik Baghdasaryan, Kevin Götzenauer, Dominik Krainer, Patrick Brückler, Ivan Filipovic, Dominik Giegerl, Matthias Rojs, Jürgen Götz, Christoph Hainisch, Jakob Hierzer, Philipp Hierzer, Christopher Huss, Marco Lesacher, Marco Luttenberger, Valentino Novosel, Blaz Roskar, Zan Bracko, Jakub Gürtl, Mathias Höller, Florian Jeusenak, David Katzianschütz, Wolfgang Zürngast

kk

Gebietsliga Enns - WSV Eisenerz

Weite Reise für weite Reisen

Ende Mai fixierte Eisenerz zu Hause mit einem 2:0-Sieg über Gaishorn den Gewinn der Meisterschaft. Überraschend kam der Erfolg ob der guten Heimbilanz mit elf Siegen und einem Remis aber nicht. Angreifer Dominik Pirklbauer traf für Eisenerz ganze 32 Mal ins Schwarze, sicherte sich neben dem Meistertitel auch die Torjägerkrone in der Gebietsliga Enns. Nächste Saison gehen die Eisenerzer in der Unterliga Nord B an den Start, wo viele weite Auswärtsreisen in das Murtal warten. Auf Duelle in der Umgebung wie etwa gegen Landl muss der Aufsteiger daher verzichten.

Kader WSV Eisenerz: Patrick Blasel, Joachim-Marcel Driessler, Patrick Quenot, Marcus Robier, Erich Seebacher, Gregor Baumann, Markus Briza, Thomas Driessler, Manuel Giermair, Michael Plank, Markus Tilzer, Michael Wrana, Thomas Wurzinger, David Bogenreiter, Danijel Grigic, Patrick Pirklbauer, Paul Pranzl, Michael Rigler, Igor Sekic, Daniel Fröis, Paul Kassin, Dominik Klapf, Dominik Pirklbauer, Martin Seebacher, Khan Muhamad Sharifi, Dominik Swoboda, Markus Perner

kk

1. Ost A - UFC Wenigzell

Im Frühjahr kaum zu stoppen

In der Winterpause lauerte Wenigzell noch auf Platz zwei, im Frühling schnappte sich die Mannschaft von Trainer Helmut Fuchs die Tabellenführung. Dank eines starken Endspurts mit fünf Siegen aus den letzten fünf Spielen ließ sich Wenigzell die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und holte den Titel. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Wenigzell gewann im Frühjahr jedes Auswärtsspiel. Einige Neuzugänge für die kommende Gebietsliga-Saison stehen bereits fest: Florian Feiner, Marcell Matzer, Christian Jokesch und Sebastian Gsenger verstärken die Oststeirer.

Kader UFC Wenigzell: Andreas Hofer, Istvan Juhasz, Johannes Hofer, Peter Kogler, Sebastian Schiester, Reinhard Sommersguter, Matija Vrbnjak, Josef Zisser, Florian Feiner, Akram Ibrahim, Patrick Posch, Mario Pötz, Moritz Schiester, Jakob Sommersguter, Jakov Bozic, Kevin Friesenbichler, Clemens Gaugl, Michael Holzer, Michael Rozanek, Michael Hauswirtshofer

kk

Oberliga Nord - ESV St. Michael

Zwei Tage durchgefeiert

Schon zur Winterpause lag der ESV St. Michael in der Oberliga Nord in Front. Eine Rückrunde später jubelten die Obersteirer über einen Landesliga-Aufstieg mit zehn Punkten Vorsprung. „Wir haben zwei Tage durchgefeiert und zwischendurch mal unserer zweiten Mannschaft zugeschaut“, sagt Sektionsleiter Rene Vötsch über die Feierlichkeiten. Freude überwiegt beim Verein auch über den zugesagten Umbau des Stadionkomplexes. Zudem ist eine Flutlichtanlage in Planung. Neu ist auch der Trainer: Ljubisa Susic übernimmt von Meistertrainer Dietmar Schöggl.

Kader ESV St. Michael: Christoph Seidl, Marco Tiefenbacher, Alexander Schachner, Lukas Neureiter, Kevin Streitmaier, Emre Asil, Julian Jungwirth, Florian Karner, Lukas Karner, Andreas Pachner, Markus Waldsam, Thomas Waldsam, Tobias Bracher, Florian Buchgraber, Patrick Hölzl, Florian Kargl, Prachak Key Karner, Andreas Kriegl, Matej Pratljacic, Michael Rabko, Jan Schatzl, Daniel Schöggl, Michael Stadlober, Sascha Troger, Patrick Zuchetto, Kevin Antoniol, Christoph Bracher, Stefan Tschabuschnig

kk

Unterliga Nord A - FC Schladming

Das Double zum Greifen nah

Nach dem Meistertitel mit dem SK Sturm Graz im Jahr 2011 sicherte sich Ex-Profi Dominic Pürcher in der vergangenen Saison mit dem FC Schladming jenen in der Unterliga Nord A. Mit elf Saisontoren war der Verteidiger zudem einer der torgefährlichsten Schladminger. Dank eines makellosen Starts in die Saison wurde die Dusvald-Elf von Beginn an ihrer Favoritenrolle gerecht und feierte quasi einen Start-Ziel-Sieg. Sogar das Double war lange Zeit möglich, erst im Finale des Steirer-Cups unterlagen die Ennstaler dem Landesligisten Mettersdorf mit 0:1.

Kader FC Schladming: Patrick Husar, Christian Krenn, Robin Stocker, Niklas Brandstätter, Pedro Cifuentes Ortiz, Karl Dusvald, Daniel Krammel, Markus Mair, Lukas Moosbrugger, Diego Peter Pilsl, Dominic Pürcher, Martin Reiter, Kosovar Rexhepi, Hannes Sailer, Kevin Schmidt, Antonio Solaja, Aleksander Stoch, Peter Stocker-Hansen, Manuel Stückelschweiger, Ferdinand Trinker, Andre Unterberger, Jakub Valek, Roberto Carlos Viruez Vasquez, Thomas Weikl

kk

Unterliga Nord B - SV Hinterberg

Jugend kommt zum Zug

Nach zwei Vizemeistertiteln, einem dritten und einem vierten Platz in den letzten vier Jahren klappte es in dieser Saison für den SV Hinterberg mit dem Aufstieg in die Oberliga. „Es war so geplant“, sagt Sektionsleiter Hannes Wendner. Die Mannschaft wird sich über die Sommerzeit auf einigen Positionen verändern. Schon in der Meistersaison setzte der Verein daher verstärkt auf die Jugend. „Unser Ziel ist, mit der Jugend weiterzuarbeiten, damit unsere Mannschaft mittelfristig länger besteht“, sagt Wendner. Für die kommende Saison hat der Klassenerhalt höchste Priorität.

Kader SV Hinterberg: Heiko Juritsch, Philipp Troger, Heinz Peter Greimelmaier, Hans Peter Krobath, Marco Lackmaier, Thomas Missethon, Philipp Möstl, Manuel Roth, Florian Dolinar, Christian Fasch, Patrick Feiel, Raphael Gmeiner, Rene Gössmann, Marco Lanzmaier, Lukas Schiester, Markus Stockreiter, Martin Wallner, Adrian Zaharia, Sebastian Aigner, Rene Juritsch, Nico Schickhofer

kk

Unterliga Mitte - SV Peggau

Guter Start und gutes Ende

Im Herbst lief für den SV Peggau nahezu alles rund. Ohne Niederlage sicherte sich das Team von Trainer Gerald Korosec die Winterkrone. Der Start in das Frühjahr ließ aber Zweifel aufkommen, ob es mit dem Aufstieg noch klappen würde. Nach 20 Runden betrug der Rückstand auf die Tabellenspitze bereits fünf Punkte. Doch eine eindrucksvolle Aufholjagd mit fünf Siegen in den letzten sechs Runden brachte Peggau zurück an die Spitze. Mit einem 5:1-Heimsieg gegen Mellach fixierte Peggau in der 25. Runde den Titel.

Kader SV Peggau: Kevin Friedl, Thomas Filzmoser, Oliver Koller, Georg Stanzel, Fabian Egger, Dominic Hassler, Christoph Pirstinger, Thomas Steinacher, Manuel Trojer, Andreas Hostniker, Christoph Isenburg, Philipp Koller, Stefan Pfleger, Patrick Purgay, Daniel Reinbacher, Dominik Traxler, Ionut-Octavian Pantea, Thomas Schmerlaib, Marco Vanzetta, Julian Heschl, Jan Kerschbaum, Lukas Peiser, Florian Wurzinger

kk

2. Frauenliga - Sturm Graz Damen

Kein Aufstieg trotz Titel

Sturms zweite Damenmannschaft sorgte für den ersten Frauen-Meistertitel der Vereinsgeschichte. 2013 stieg die erste Mannschaft als Zweiter in die Bundesliga auf. Bis zum Titel war es für die Damen, die großteils in beiden Ligen zum Einsatz kommen, ein harter Weg. Nach Platz vier im Winter gelang im Frühjahr der Sprung an die Spitze. Als zweite Mannschaft bleibt der Aufstieg jedoch verwehrt. „Die Spielerinnen wollen sich für die erste Mannschaft empfehlen“, sagt Trainer Bernd Muth über die Motivation seiner Spielerinnen.

Kader Sturm Damen II: Chiara Gottinger, Vanessa Gritzner, Anna Carina Kristler, Lisa Felgitscher, Nicole Dominique Gatternig, Ivana Hrnjkas, Julia Magerl, Nina Pansy, Valentina Marie Urabl, Irina Wurzinger, Lena Boandl, Emily Cancienne, Celina Degen, Ines Dorner, Julia Kofler, Lara Lazarek, Julia Mak, Anna Malle, Isabella Posch, Michelle Schmautz, Michelle Schmelzer, Jessica Starchl, Kristin Tement, Jessica Frieser, Vanessa Oberhammer, Modesta Uka, Julia Wagner

Gepa

Regionalliga - SV Lafnitz

Kader SV Lafnitz: Johannes Straussberger, Andreas Zingl, Domagoj Beslic, Christopher Feiner, Christoph Friedl, Nikola Frljuzec, Georg Grasser, Christoph Gschiel, Johannes Handl, Toni Harrer, Bernd Kager, Mario Kröpfl, Marco Köfler, Michael Kölbl, Emir Redzic, Lukas Ried, Martin Rodler, David Schloffer, Lukas Schmidt, Philipp Seidl, Michael Tieber, Julian Tomka, Wolfgang Waldl

Richard Purgstaller
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