Seit Ralf Rangnick im Laufe dieser WM-Qualifikation sein Dogma aufgegeben hat, Konrad Laimer unbedingt im Mittelfeld einsetzen zu wollen, entwickelte sich Laimer auch im Nationalteam zu jenem Schweizer Taschenmesser, als das er bei seinem Arbeitgeber FC Bayern fungiert. Beim 2:0-Erfolg auf Zypern ließ der Teamchef den 28-Jährigen anstelle des gesperrten Phillipp Mwene erstmals im ÖFB-Trikot als Linksverteidiger beginnen.