4:0 gegen SteyrDavid Peham feiert beim GAK-Kantersieg einen Traumeinstand

Die Rotjacken feiern verdienten 4:0-Erfolg gegen Vorwärts Steyr. Die Lafnitzer schossen Horn mit 5:1 ab. KSV verliert in Dornbirn 1:4.

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David Peham traf für den GAK beim Debüt
David Peham traf für den GAK beim Debüt © GEPA pictures
 

Besser geht’s nicht. In seinem ersten Spiel für den GAK erzielte Neuzugang David Peham nach 1:55 Minuten die 1:0-Führung. Es sollte der Auftakt eines verdienten Sieges der Grazer sein, die das Spiel gegen Steyr stets kontrollieren konnten. Ein verwandelter Elfer von Marco Gantschnig (23.) aufgrund eines Handspiels von Michael Martic im Strafraum bedeutete das 2:0. In der zweiten Hälfte wurden die Gäste etwas stärker. Es blieb aber bei einem kurzen Aufbäumen. Denn Lukas Gabbichler (83.) und Gantschnig (85.) mit seinem zweiten Tor sorgten für den 4:0-Erfolg. Die Rotjacken sind holprig in die Saison gestartet, haben jetzt mit dem dritten Sieg in Serie aber in die Spur gefunden. So kann es weitergehen. 

Ohne Niederlage (3 Siege, 2 Remis) ist der SV Horn nach Lafnitz angereist und mit einer 1:4-Packung wieder heimgefahren. Die erste Niederlage für die Niederösterreicher geht auch in Ordnung. Lafnitz war in dieser rassigen Partie die bessere Mannschaft. Angefangen hat alles mit dem 3-G-Tor. Gremsl über Grasser auf Gölles bedeutete die 1:0-Führung (29.). Für alle überraschend fiel kurz darauf der Ausgleich durch einen sehenswerten Freistoß von Schelle (31.) Die Heimischen ließen sich nicht beirren, hielten das Tempo hoch und mit dem Doppelpack von Mario Kröpfl (53., 56.) war das Spiel entschieden. Fadinger stellte in der 95. Minute auf 5:1. „Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, noch mehr hat mir die Art und Weise imponiert, wie wir aufgetreten sind“, sagte Lafnitz-Trainer Philipp Semlic.

Das 1:4 Kapfenbergs in Dornbirn ist unverdient. Die Obersteirer dominierten die erste Hälfte, bekamen aber aus einem Konter das 0:1. Santin (17.) traf. Eloshvili (26.) erzielte vor der Pause den verdienten Ausgleich. In Hälfte zwei sah Shabanhaxhaj (57.) die Gelb-rote Karte. Mit einem Mann weniger war für die „Falken“ nichts mehr zu holen.

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