Intensiv, aggressiv und clever, so sollte es der WAC wieder anlegen, nachdem auf einen tollen Saisonstart zwei Dämpfer zuletzt vor heimischem Publikum folgten. In Linz klappte das auch. Zumindest eine Halbzeit lang. Von Beginn an attackierten die Wölfe bissig den Strafraum der Hausherren, schon nach sieben Minuten hätte es auch klingeln können. Markus Pink, diesmal statt David Atanga wieder in der Startelf, verzettelte sich im Eins-gegen-Eins mit Blau-Weiß-Keeper Radek Vitek allerdings.