Es waren „gemischte Gefühle“, die GAK-Sportdirektor Tino Wawra nach der 1:3-Niederlage gegen den WAC verspürte. Die negative Seite der Medaille muss man aus Ergebnisgründen nicht lange erklären. „Aber ehrlicherweise habe ich schon eine intakte Mannschaft auf dem Platz gesehen“, meinte der 46-Jährige, der allerdings in beiden Strafräumen die letzte Konsequenz vermisste: „Das kann ich der Mannschaft nach diesem Spiel vorwerfen. Zwischen den beiden Strafräumen habe ich einen guten GAK gesehen.“
GAK – WAC
GAK-Arbeit am Kopf: „Natürlich ist es mittlerweile eine mentale Geschichte“
Sportdirektor Tino Wawra möchte nicht über die Position von Trainer Ferdinand Feldhofer nachdenken. Stattdessen sollen andere Hebel betätigt werden.
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