Ballannahme, hin, Ballannahme, her. „Ich hatte noch die Energie für ein bisschen mehr“, sagt Ludwig Vraa, nachdem er sich nach dem Training noch mit Jacob Italiano den Ball mit zwei erlaubten Kontakten „zugegaberlt“ hat. Immerhin hatten die GAK-Akteure nach dem Trainingslager in Bad Loipersdorf auch eine kleine Pause zum Durchatmen, gestern haben die Rotjacken die Sommervorbereitung in Weinzödl wieder aufgenommen. Das Trainingszentrum ist derweilen auch noch das vorübergehende Zuhause von Vraa, der sich noch auf Wohnungssuche befindet. „Meine Familie ist gerade erst wieder nach Dänemark geflogen, sie waren jetzt für vier Tage hier“, erzählt der Innenverteidiger. „Ihnen hat die Stadt genauso gut gefallen wie mir, wir waren im Stadtpark und haben gut gegessen. Schnitzel habe ich aber schon davor gekannt, das mag ich wirklich!“
GAK-Neuzugang
Ludwig Vraa: „Ohne Jensen ist mir mein Name lieber“
Ludwig Vraa brauchte in Graz keine Eingewöhnungszeit. Wieso der GAK-Neuzugang seinen Namen lieber ohne Jensen liest und was er über ÖFB-Teamtorhüter Patrick Pentz denkt.
© Christian Albrecht/KLZ