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Kurz vor TransferschlussNeymar bleibt bei PSG, Boateng vor Wechsel zur Juve

Neymar gab laut Bericht Wechsel-Hoffnung auf, Boateng soll Bayern München verlassen.

Neymar
Neymar bleibt bei PSG © APA/AFP/ANNE-CHRISTINE POUJOULAT
 

Stürmerstar Neymar hat seine Hoffnung auf einen Wechsel zum FC Barcelona einem Medienbericht zufolge vorerst aufgegeben und wird bis auf Weiteres bei Paris Saint-Germain bleiben. Diese Entscheidung habe das Management des Brasilianers beiden Vereinen mitgeteilt, berichtete die französische Sportzeitung "L' Equipe" in der Nacht auf Sonntag.

Um vom französischen Fußball-Meister in Richtung Barcelona zurückkehren zu können hatte Neymar demnach sogar angeboten, sich mit 20 Millionen Euro an der fälligen Ablöse zu beteiligen. Doch PSG habe sich trotzdem geweigert, dem 27-Jährigen zu den von den Katalanen gebotenen Konditionen die Freigabe zu erteilen.

Barcelona soll zuletzt rund 130 Millionen Euro, den Kroaten Ivan Rakitic und das französische Abwehrtalent Jean-Clair Todibo sowie eine einjährige Leihe des französischen Angreifers Ousmane Dembele angeboten haben. Das berichtet auch die spanische Zeitung "Sport". PSG habe allerdings zu verstehen gegeben, dass man sich auf solch einen Deal nicht einlassen werde - zumal auch Dembele seine Zustimmung zu dem Tauschgeschäft verweigert habe.

Neymar war erst vor zwei Jahren für die Rekordablöse von 222 Millionen Euro von Barcelona nach Paris gewechselt. Sein Vertrag mit PSG läuft noch bis 30. Juni 2022. Neymar wollte unbedingt zurück zum Team um Lionel Messi, mit dem er 2015 die Champions League gewonnen hatte. Nun könnte der monatelange Wechselpoker schon vor Schließung des Transferfensters am Montagabend beendet sein.

Boateng fehlte bei Pressetermin

Doch noch soll es in diesem Tranferfenster zu einem Wechsel kommen, der es in sich hat. Jerome Boateng soll Bayern München laut "Bild" in Richtung Juventus Turin verlassen. Der 30-Jährige fehlte beim traditionellen Lederhosen-Shooting des Münchner Bier-Sponsors und beim Mannschaftstraining. Beim 6:1-Sieg gegen Mainz kam der Weltmeister mal wieder nicht zum Einsatz. Weiteres Indiz: Juve-Abwehrchef Giorgio Chiellini (35) verletzte sich schwer und wird lange fehlen.

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