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Würzburger KickersMagath: "Der Trainer kann in Ruhe arbeiten - nur halt woanders"

Nach dem Rauswurf von Würzburg-Coach Marco Antwerpen sorgte nun Felix Magath mit einem giftigen Kommentar für Aufsehen.

PK 'NEUE FLYERALARM UNTERNEHMENSEINHEIT IM BEREICH FUSSBALL': MAGATH
Felix Magath ist ein alter Hase im Fußballgeschäft. © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Nach der 1:4-Niederlage des deutschen Zweitligisten am Freitag beim 1. FC Heidenheim hieß es von Felix Magath noch, Coach Marco Antwerpen könne "in Ruhe weiterarbeiten". Eine Warnung an einen Trainer hört sich anders an. Drei Tage später wurde Antwerpen entlassen.

Auf diesen kuriosen Ablauf der Dinge angesprochen, antwortete der Chef von Kickers-Partner "Flyeralarm Global Soccers" zynisch: "Der Trainer kann in Ruhe arbeiten - nur halt woanders. Wo ist das Problem?"

Würzburg hält nach sechs Spieltagen bei fünf Niederlagen und verzeichnet nur einen mickrigen Punkt. "Wenn ich viermal verloren und einmal Unentschieden gespielt hätte, hätte ich zu meinem Chef gesagt: Ich gehe lieber", trat der 67-jährige noch nach.

Als neuen Chef des Aufsteigers wurde Bernhard Trares ernannt und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022. Er ist der bereits dritte Trainer der Unterfranken in dieser Saison. "Wir haben jetzt den Richtigen", sagte Magath in der Bild-Zeitung.

 

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