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Erster Österreicher Ralph Hasenhüttl neuer Trainer in Southampton

Es ist fix. Ralph Hasenhüttl wird neuer Trainer von Southampton und ist damit der erste österreichische Coach in der Premier League.

Ralph Hasenhüttl © (c) AP
 

Es ist alles sehr schnell gegangen. Am Montag wurde Mark Hughes als Trainer des FC Southampton gefeuert. Rasch geisterte der Name Ralph Hasenhüttl durch die britischen Medien, er sei erster Anwärter für die Nachfolge hieß es. Am Abend dann fiel die Entscheidung. Der 51-jährige Steirer übernimmt den Traditionsklub und ist damit der erste österreichische Trainer in der englischen Premier League.

Hasenhüttl wird am Dienstag offiziell vorgestellt. Der Vertrag ist, wie die Kleine Zeitung erfuhr, bereits unterschrieben. Der Österreicher hatte im vergangenen Mai sein Engagement bei RB Leipzig beendet. Nun ist er wieder voll im Geschäft.

Nächster Karriereschritt

Für den Grazer bedeutet dieser neue Job den nächsten großen Karriereschritt. Hasenhüttl hatte sich im vergangenen Mai von RB Leipzig getrennt, nachdem man sich nicht auf einen neuen Vertrag hatte einigen können. Seither wurde sein Name stets genannt, wenn ein Verein in der deutschen Bundesliga auf Trainersuche war bzw. sich ein Wechsel anbahnte. Schließlich hatte der Steirer Ingolstadt in die Bundesliga befördert und in seiner ersten Saison mit Leipzig Platz zwei belegt.

Aber er selbst hatte wiederholt Interesse an einem Posten auf der Insel bekundet, Hasenhüttl hatte sich durch seine Erfolge auch in der Premier League bereits einen Namen gemacht. Mehrfach soll er zuletzt nach England gereist sein, um diverse Spiele der stärksten Fußball-Liga der Welt live zu verfolgen.

Schwierige Lage

Southampton befindet sich in einer sehr schwierigen Situation. In der Tabelle liegt der Klub nach nur einem Sieg in 14 Runden mit der mageren Ausbeute von nur neun Punkten an 18. und drittletzter Stelle, nur einen Zähler vom Tabellenende entfernt. Zu Hause wurde in der Liga bisher kein einziges Spiel gewonnen. Am vergangenen Samstag erreichten die „Saints“, wie der Klub auf der Insel genannt wird, zwar ein beachtliches 2:2 gegen Manchester United, aber das half Mark Hughes auch nicht mehr. Der Waliser musste gehen.

Kommentare (3)

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Lodengrün
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Toi, toi, toi

für diese Aufgabe. Wird wahrlich kein Honigschlecken zumal der Verein unten uns Überleben kämpft. Er wird sich das schon angesehen haben. Vor allem die Struktur auf die es heute mehr denn je ankommt. Was hat Leipzig, BVB......für einen Unterbau. Vom scouting bis zur medizinischen Abteilung muss alles Spitze sein.

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Balrog206
1
26
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Alles

Gute und viel Erfolg !!!!!!!!

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Genesis
6
21
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GRATULIERE

Ich bin zwar Sturm-Mitglied. Trotzdem Gratulation aus Graz-Andritz!

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