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VSV - Linz VSV-Schlüsselspieler feiert gegen Linz Comeback

Mit dem wiedergenesenen Jamie Fraser soll heute im Heimspiel gegen die Black Wings die Revanche für die letzte 1:5-Niederlage gelingen.

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© (c) GEPA pictures/ Philipp Brem
 

Mit zwei Siegen und vier gewonnenen Punkten beendeten die Villacher Adler ihre Auswärtsserie von drei Spielen. Eine Bilanz, die sich durchaus sehen lassen kann. Vor allem der Sieg in Wien (3:2 nach Verlängerung) zeigte einmal mehr, dass sich der VSV heuer vor niemandem verstecken muss. Dennoch hinterließ der Roadtrip aufgrund der letzten klaren 1:5-Pleite in Linz einen negativen Beigeschmack. Trainer Jyrki Aho bemängelte die Einstellung, mit der seine Mannschaft in das Spiel gegen die Black Wings gegangen war.

Mit dem erkrankten Jamie Fraser fehlte den Villachern in der Stahlstadt nicht nur der Kapitän, sondern auch ihr Denker und Lenker. Ein Blick auf die durchschnittliche Eiszeit des Verteidigers zeigt auch wie wichtig seine Rolle ist. Pro Spiel steht Fraser 23:13 Minuten auf dem Eis, so lange wie keine anderer Akteur des VSV. Das gleiche gilt auch in numerischer Überlegenheit, lediglich in Unterzahl übertrifft den 34-jährigen sein Verteidigungspartner Marko Pöyhönen. Der Tausendsassa sorgt nicht nur im eigenen Drittel für Stabilität und Ruhe, sondern gibt auch die notwendigen Impulse für das Offensivspiel seiner Vorderleute. „Natürlich ging er uns in Linz ab. Seine Rolle kann sonst niemand in unserem Team einnehmen“, weiß Sportvorstand Gerald Rauchenwald, der damit aber nicht die Leistung der anderen Spieler schmälern möchte.

Umso besser, dass der Kanadier schon heute im Retourspiel gegen die Linzer wieder auf dem Eis stehen wird. Mit ihm wollen die Adler wieder ein anderes Gesicht zeigen, brennen auf Wiedergutmachung. „Wir müssen wieder mehr Eislaufen, Zweikämpfe gewinnen und defensiv kompakt stehen“, kennt Bernd Wolf das Rezept gegen die Black Wings.

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