Nach einem makellosen ersten Auftritt in Viertelfinalspiel eins fuhr der KAC mit breiter Brust nach Bruneck. Die Hausherren gaben in der eigenen Arena von Minute eins den Ton an und übten viel Druck auf die Klagenfurter aus. Auf diese Intensität war der KAC zwar eingestellt, jedoch konnte man an diesem Tag schwer damit umgehen. „Sowas kann passieren. Es war kein guter Abend von uns, wir dürfen jetzt aber nicht mehr darüber nachdenken, wir müssen darauf reagieren und bereit für das Heimspiel am Freitag sein.“, wusste Coach Kirk Furey nach dem Serienausgleich. Am freien Mittwoch war die Niederlage in den Köpfen nicht mehr präsent, der Fokus lag eben schon auf Freitag.
KAC vor Spiel drei
„Die Niederlage war nicht mehr als ein Schlagloch“
Der KAC musste in Bruneck eine 0:3-Pleite hinnehmen. Man erzielte auswärts kein Tor und Pustertal glich die Serie aus. Die Blicke sind aber schon auf Freitag gerichtet.
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