Mehr als ein Jahrzehnt gab es die Punkteregel. Und wird ungefähr so lange scharf kritisiert. Weil Österreicher sowie der heimische Nachwuchs auf der Strecke geblieben sind. Die Liga hat jedoch beharrlich daran festgehalten. Jetzt ist alles anders. Warum der plötzliche Sinneswandel?
JOCHEN PILDNER-STEINBURG:
Sagen wir so: In der Führung von Liga und Verband sind neue Personen am Werk, die die Situation im österreichischen Eishockey ein bisschen differenzierter sehen. Diese versuchen, für den Sport neue Ideen zu spinnen und ihn anders zu gestalten.