Vier Verletzte (Simon Piesinger, Adis Jasic, Jonathan Scherzer, Kevin Bukusu) sind für einen Profikader grundsätzlich aufzufangen. Wenn alle Ausfälle den gleichen Mannschaftsteil betreffen, muss man aber improvisieren. Im Cup-Achtelfinale gegen Blau-Weiß Linz wird der WAC nur sehr schwer seine gewohnte Fünferkette auf das Feld bringen können. „Wir haben uns natürlich einen Plan zurechtgelegt, so etwas halten wir aber immer unter Verschluss“, sagt Trainer Robin Dutt ohne ins Detail zu gehen. Bei nur noch zwei verbleibenden gelernten Innenverteidigern ist die Rückkehr zur Viererkette durchaus denkbar. Die Aufgabe bleibt so oder so die gleiche: Nach zwei verlorenen Halbfinalspielen ist der Einzug ins Finale einmal mehr das große Ziel.
Gütlbauer im Tor
Vier Ausfälle in der Fünferkette zwingen den WAC zum Improvisieren
Lange Zeit in dieser Saison blieb der WAC von Verletzungen verschont. Jetzt stehen die Wolfsberger erstmals vor personellen Problemen. Der junge Lukas Gütlbauer kann im Cup-Achtelfinale gegen Blau-Weiß Linz (18 Uhr) sein Können zeigen.
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