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Virtueller Grand PrixPhilipp Eng fuhr in der Formel 1 auf das Podest

Auf der Rennstrecke pausiert die Formel 1 derzeit aufgrund der weltweiten Coronavirus-Pandemie. Vor dem Bildschirm erfolgte im ersten virtuellen Grand Prix nun der Saisonstart und ein Österreicher fuhr dabei auf das Podest.

Philipp Eng fuhr auf Platz drei
Philipp Eng fuhr auf Platz drei © (c) GEPA pictures/ Wolfgang Grebien
 

Die Formel 1 startete am Sonntag mit dem Grand Prix von Bahrain in die neue Saison, wenn auch nur auf der Konsole. Mit dem virtuellen Rennen soll die Pause auf der echten Rennstrecke überbrückt werden. Alle Teams aus der Königsklasse des Motorsports durften Fahrer stellen, nur in zwei Fällen traten auch die tatsächlichen Piloten der Renställe an.

Lando Norris von McLaren und Nicholas Latifi von Williams zeigten auch auf der virtuellen Strecke ihr Können. Das Teilnehmerfeld war mit Stoffel Vandoorne, Esteban Gutierrez, Nico Hülkenberg, Liam Payne und Nicolas Hamilton, Bruder von Weltmeister Lewis, aber durchaus prominent besetzt.

Mit dabei war mit Philipp Eng auch ein Österreicher und dieser mischte von Beginn an ganz vorne mit. Im Qualifying holte sich der DTM-Pilot, der für Red Bull Racing an den Start ging, die Pole. Im Rennen lief es dann ähnlich gut. Aufgrund schlechter Verbindung wurde die Distanz von 28 auf 14 Runden halbiert. Deshalb musste auch die künstliche Intelligenz für einige Fahrer übernehmen, als diese mit technischen Problemen zu kämpfen hatten. Am Ende stand ein dritter Platz für den Österreicher. Den Sieg holte sich der Formel-2-Fahrer Guanyu Zhou, der von Renault für das Rennen nominiert wurde.

 

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