Die Women‘s Tennis Association, also die Vereinigung der professionellen Tennisspielerinnen (WTA), rieb sich die Hände, als Anfang der 2010er-Jahre Eugenie Bouchard am Tennis-Himmel auftauchte. Die Kanadierin vereinte alles, was dem Sport zusätzliche Aufmerksamkeit versprach: Erfolg, Schönheit und Schlagfertigkeit. Und das Tennis-Ass erfüllte anfänglich auch die in sie gesteckten Erwartungen: 2013 wurde sie von der WTA zur Newcomerin des Jahres gekürt, Anfang 2014 zog Bouchard bei ihrer Hauptbewerb-Premiere bei den Australian Open auf Anhieb ins Halbfinale ein.