Die Sinnfrage beantwortet sich in Ausnahmesituationen manchmal wie von selbst. Vor den Tests gegen Schwenningen und Wolfsburg war die Stimmung angesichts der Personalsituation beim KAC gedämpft, die Erwartungshaltung klein. Zehn Cracks wurden in Nationalteams von Österreich, Dänemark und Slowenien einberufen. Ausgedünnte Rotjacken standen ausgewachsenen DEL-Teams gegenüber. Und in dieser Situation gaben Maximilian Preiml (21) und Thomas Klassek (19) ihre Visitenkarte ab. Über mangelnde Einsatzzeit konnten sich die beiden nicht beschweren.
Klassek und Preiml
Wie der KAC mögliche Lücken plötzlich schließen kann
Staubtrockene Vorstellungen lieferten die Rotjacken gegen die DEL-Teams Schwenningen und Wolfsburg. In der Defensive stachen dabei Thomas Klassek und Maximilian Preiml ins Auge.
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