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Leichte SpracheProjekt-Versuch: Kaiserfeld-Gasse in Graz wird zur Begegnungs-Zone

Die Kaiserfeld-Gasse in der Grazer Innenstadt wird zu einer Begegnungs-Zone auf Zeit. Im Sommer wird damit begonnen. Im Herbst wird das Projekt dann überprüft.

© Fuchs
 

Ab Sommer wird die Kaiserfeld-Gasse zu einer Begegnungs-Zone. In einer Begegnungs-Zone dürfen Fußgänger die ganze Fahrbahn benutzen. Die Park-Plätze kommen weg. Die Begegnungs-Zone wird vorerst für eine begrenzte Zeit bestehen. 

Weg frei für Fußgänger

Die Kaiserfeld-Gasse ist eine Straße mitten in der Grazer Altstadt. Dort gibt es historische Häuser und eine Baum-Allee. Bei einer Allee sind die Bäume auf beiden Seiten einer Straße gleichmäßig gepflanzt.
 
Die Unternehmer in der Straße wünschen sich, dass die Straße für Fußgänger besser begehbar gemacht wird. Und dass nicht mehr so viele Auto-Fahrer in der Straße einen Park-Platz suchen.
 
Die Politiker im Grazer Gemeinde-Rat haben nun eine Begegnungs-Zone auf Zeit beschlossen. 

Das sind die Änderungen 

Wichtig dabei ist: Die Kurz-Park-Zone kommt weg. Es wird nur noch Behinderten-Park-Plätze, Park-Plätze für Anrainer (also für Menschen, die dort wohnen) und für bestimmte Lade-Zonen geben. Wenn es weniger Park-Plätze gibt, dann fahren nicht mehr so viele Autos durch die Straßen, um einen Park-Platz zu suchen. 

Überprüfung im Herbst 

Der Gemeinde-Rat hat im Mai wieder eine Sitzung. Bis dahin soll es einen fertigen Entwurf geben. Und zwar für den Bereich vom Eisernen Tor bis zur Neutor-Gasse. Das umfasst die Kaiserfeld-Gasse. Wenn die Sommer-Ferien beginnen, soll das Projekt umgesetzt werden. Im Herbst wird das Projekt dann untersucht und bewertet. 




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