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Leichte SprachePapierlose Arzt-Rezepte gibt es vielleicht auch nach Corona-Krise

Wegen der Corona-Krise gibt es in Österreich die Möglichkeit, ein Arzt-Rezept elektronisch zu bekommen. Das könnte auch so bleiben, wenn die Krise überstanden ist, heißt es auch von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK).

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„Es wäre sicherlich für alle Beteiligten wünschenswert, dass man eben für das Abholen seiner Dauermedikation nicht unbedingt zweimal persönlich wo erscheinen muss“, meint er Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), Bernhard Wurzer.

Seit Mitte März muss man nur bei seinem Arzt anrufen, um ein Rezept zu bekommen. Dieser schickt das Rezept elektronisch an eine vom Patienten ausgesuchte Apotheke. Dort braucht man seine Medikamente dann nur noch abholen.
 
Wenn es nach der Krise so bleiben soll, müsste man natürlich ein paar Fragen klären. Wie zum Beispiel die Datenschutz-Fragen oder rechtliche Fragen.
 
Vielleicht gibt es auch Änderungen bei der Chefarztpflicht. Wegen der Corona-Krise muss man im Moment die meisten Arzneimittel nicht vom Chefarzt bewilligen lassen. Die Präsidentin der Apothekerkammer, Ulrike Mursch-Edelmayr, wäre dafür, dass die Lockerung bleibt. Es wäre eine „bürokratische Erleichterung für alle Beteiligten“, berichtet sie im Radiosender „Ö1“.




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