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Leichte SpracheVersicherungen möchten in Krisenzeiten helfen

Hat man wenig Geld, muss man gut überlegen, wofür man es ausgibt. Monatliche Raten für Versicherungen sind da oft schwierig zu bezahlen. Die Versicherungen wollen Menschen bei Krankheit, Unfall oder einem Schaden dennoch helfen. Sie erarbeiten spezielle Lösungen.

Corona Versicherungen
Viele Versicherungen helfen ihren Kunden © Fotolia
 

Viele Menschen in Österreich machen sich gerade Sorgen um ihr Geld, weil sie wegen der Corona-Krise weniger Geld verdienen. Einige zahlen monatlich Raten für Versicherungen. Diese Raten nennt man Prämien. Viele Menschen wissen nicht, ob sie diese Prämien in den nächsten Wochen weiterzahlen können. Aus diesem Grund bieten die meisten Versicherungsfirmen an, dass die Menschen ihre Zahlungen anders machen können.

Bei der Versicherung nachfragen

Es gibt viele verschiedene Arten von Versicherungen: die Lebensversicherung, die private Krankenversicherung, die Auslandsreise-Krankenversicherung, die Haushaltsversicherung, die Eigenheimversicherung, die Rechtsschutzversicherung oder die Autoversicherung. Bei allen Arten der Versicherungen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Am besten ist es, wenn man direkt bei seiner Versicherung nachfragt. Denn oft ist es so, dass die einzelnen Bedingungen der Verträge unterschiedlich sind.

Viele Möglichkeiten

Fest steht aber, dass die Versicherungen ihren Kunden helfen wollen und Lösungen anbieten. Verliert jemand seinen Job wegen der Corona-Krise, ist es oft möglich die Prämien später zu bezahlen, die Prämien eine Zeit lang zu unterbrechen oder niedrigere Prämien zu zahlen. Bei der Stundung bezahlt man ein paar Monate nicht und holt das später nach. Bei einer Pause zahlt man ein paar Monate oder bis zu ein Jahr nichts. Bei einer Kürzung zahlt man monatlich weniger. Bei einer Freistellung zahlt man weniger, bekommt aber auch weniger von der Versicherung, falls etwas passiert.

 

 




Kommentare (2)

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crawler
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Sehr Ehrenswert

der Vorschlag der Versicherungen. Nur: aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Wirkliche Hilfe wäre in solchen Fällen z.B. auf eine Monatsrate zu verzichten. Wenn man überlegt, dass bei einem Fahrzeug zum jährlich steigenden Wertverlust fast diametral dazu die Prämie steigt, gibt es nur einen Gewinner.

tenke
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3
Lesenswert?

Leichte Sprache.

Liebes Kleine Zeitung-Team, ich schätze eure Artikel sehr, möchte aber dennoch festhalten, dass diese Kindergartensätze mit "machen" weh-"tun" beim Lesen.
Wer die normalen, keinesfalls schwer zu verstehenden Artikel, nicht versteht, kommt ohnehin nicht alleine durch den Tag, geschweige denn das Leben. Hier brauch es andere Hilfe.